Zeige Einträge 1 - 10 von 1975 Einträgen
[ 1 2 3 4 › » ]
|
| Name |
Kommentar |
B. Geistert

|
erstellt am 24 April 2013 um 10:22 Uhr
Hey ho V.I.P.,
danke für die schöne Mucke am Morgen! This is rock 'n' roll!
|
|
ribi

|
erstellt am 23 April 2013 um 10:14 Uhr
am letzten sonntag lief musik. ich schnarche nämlich nicht und stöhne nur sehr selten in ein offenes mikrofon. sendungen die "nur" musik "abspulen" scheinen zwar verpönt zu sein, aber ich bin da etwas altmodisch. dafür tanze ich oft im studio und schneide grimassen dabei. ist das "crazy" genug? ;-)
ribi (klangforschung)
|
|
Teddy 21

|
erstellt am 22 April 2013 um 22:57 Uhr
Habt Ihr bei radio FREI keine Musikredakteure, die am Sonntagabend Musik spielen anstatt Geschnarche und Gestöhne 10 Minuten lang - nicht auszuhalten.
|
|
Ingrid

|
erstellt am 22 April 2013 um 09:45 Uhr
....oder ein Groschen für den Geist
Ingrid
|
|
die stimme aus dem off

|
erstellt am 22 April 2013 um 01:31 Uhr
wenns rauscht: ein Königreich für ein Raummikro... 
@john
|
|
John

|
erstellt am 16 April 2013 um 23:29 Uhr
@ More Noise
Naja, es scheint ja zumindest eine Grenzerfahrung im Bereich "nervig" gewesen zu sein. 
Nee, mal ernst. Ich war mir schon dessen bewusst, dass die Sendung wahrscheinlich für den Hörer nicht halb so spannend ist, wie für den, der sie macht. Deswegen hab ich das am Anfang der Sendung so auch extra nochmal gesagt. O-Ton:
" ... wer wenigstens ein bisschen verfolgt hat, was ich mit dieser Sendung so treibe, dem sollte aufgefallen sein, dass "10 Minuten" neben dem musikalischen Aspekt auch eine Sendung ist, in der viel experimentiert wird. Inwieweit diese Experimente als "gelungen" oder "nicht gelungen" zu bezeichnen sind, möchte ich an dieser Stelle nicht beurteilen, darüber kann jeder seine eigene Meinung haben. Manchmal allerdings denke ich doch schon über all das nach und dann fällt mir auf, wie schwierig es eigentlich ist, im Vorfeld abzuschätzen, ob das, was ich da mache, für die Zuhörer auch nur halb so spannend, neu und anders wirkt, wie für mich, der ich mich gerade wieder auf irgendein Neuland vorgewagt habe. Aber dann frage ich mich auch wieder, ob mir das überhaupt wichtig sein soll. Für mich ist es eigentlich wichtiger diese Experimente zu machen, sie anzupacken und herauszufinden, wie es sich anfühlt mit dem Medium Radio ein bisschen herumzuspielen, kreativ zu sein und dabei zu lernen, anstatt nur eine Musikmoderation nach der anderen abzuspulen."
Das hab ich an dieser Stelle schon nicht ganz zufällig fallen lassen.
Wichtig ist dabei halt der Faktor, dass es _für mich_ Neuland ist. Du hast a b s o l u t recht damit, dass die meisten dieser Dinge schon vor mir von anderen Leuten ausprobiert wurden (wobei - ohne damit jetzt sagen zu wollen, dass es die allergeilste Idee ever gewesen wäre, aber: sich selbst beim Schneiden der Sendung aufzunehmen und das dann in der selben auch auszustrahlen, hab ich so noch nicht gehört) und einige oder viele davon haben es auch garantiert besser gemacht. Nur, es ist doch immer noch mal etwas anderes, ob man nur mal davon gehört hat oder ob man es selbst mal probiert, ob man sich selbst mal diese Arbeit gemacht hat. Wenn wir irgendwas erreichen wollen, fangen wir alle bei Null an, da bin ich auch keine Ausnahme. Auch der derbste Graffitisprayer hat irgendwann mal damit angefangen Häuserwände mit schiefen, wackeligen Bombings und Tags zu "beschmieren". Das gehört irgendwie dazu, finde ich. Das ist das, was ich mit "lernen" meine, das ist ein Prozess, das sind alles Schritte auf einem Weg, der mich vielleicht mal dahin führt, dass ich sowas dann anders und besser umsetzen kann. Dem Feedback, das hier im Gästebuch so steht, zufolge, scheint das Experiment, das ich mit der Sendung versucht habe, diesmal gescheitert zu sein. Das ist natürlich irgendwie schade, für beide Seiten, aber wie gesagt: Ich versuche daraus zu lernen.
Und manchmal muss / kann / darf Radio auch mal nervig sein. Nicht, dass ich die Sendung jetzt tatsächlich darauf angelegt hätte, aber ... Ich persönlich kann mir zum Beispiel keine 5 Minuten "African Spirit" anhören, ohne dabei verrückt zu werden. Das ist dann vielleicht manchmal auch ne Geschmackssache. Oder es muss nervig sein, damit es Leute aktiviert und ein wenig aufrüttelt, dass es ihnen so gegen den Strich geht, dass es ihnen einen Impuls gibt dann hier im Gästebuch auch mal ein Feedback zu hinterlassen, zu reagieren, zu kommunizieren und sich einzumischen. Aber/Also auf jeden Fall auch Danke für deine Rückmeldung.
Zum Rauschen:
Gib mir ein besseres Aufnahmegerät, dann gibt's auch bessere Soundqualität. Mit den Möglichkeiten, die ich hatte, war das das Beste, was sich rausholen ließ.
Mich würde übrigens noch interessieren, was du mit der "Phantasie" meinst, also wo und wie du da mehr Phantasie reingebracht hättest? Also ... wenn du Lust dazu hast ... Muss nicht unbedingt hier im Gästebuch sein, kannst mir auch einfach mailen: 10minuten@radio-frei.de
Ahoi!
John
PS: Ach ja, und wie es vielleicht aus den vorangegangenen Zeilen schon hervorging: "Langweilig" war mir beim Machen der Sendung nicht. Und "aufgedrückt" hab ich sie auch niemandem. Du hattest die Möglichkeit zwischenzeitlich den MDR zu bevorzugen und du hast diese Möglichkeit genutzt. Find' ich gut.
|
|
matze

|
erstellt am 16 April 2013 um 14:24 Uhr
hallo v.i.p
ihr habt heute so ein schönes lied von
kings of dub rock
gespielt, leider konnte ich den titel und dadurch selbiges lied nicht ausfindig machen
bitte helft
danke
|
|
Madlen

|
erstellt am 16 April 2013 um 11:40 Uhr
Hejhej,
wie hieß denn der Cover Song der gerade eben direkt nach dem Interview von Christiane Rösinger und vor Waterloo gespielt wurde ?!
Danke und liebe Grüße
Madlen
|
|
More Noise

|
erstellt am 15 April 2013 um 16:27 Uhr
Hallo John.
*raschel, raschel... plätscher, plätscher...
"Ihr habt mich gerade beim Duschen gehört."
*raschel, raschel... *rausch, rausch...
"Das war ich beim Schlafen. Ich schnarche so gut wie nicht."
*rausch, rausch... *laber laber...
"Das war ich beim Prokrastinieren."
Wen soll denn bitte diese "Grenzerfahrung" warum interessieren? Die eigene Langeweile auch noch seinen Mitmenschen aufdrücken? Wozu? Ein Mikrofon irgendwo zu aktivieren und die Kulisse mitzuschneiden ist doch nichts wirklich Neues. Die Idee hatten vor dir schon viele. Einige haben da sogar wirklich interessante Sachen hinbekommen.
"Ihr hört mich beim Schneiden dieser Sendung."
Nerviger ging es wirklich kaum. War es eigentlich beabsichtigt, dass das Ganze so gerauscht hat?
Ich habe die Sendung nicht im Ganzen gehört. Vielleicht habe ich die wirklich spannenden Dinge verpasst, während ich zwischenzeitlich den MDR bevorzugte.
Nichts gegen Grenzen austesten, aber bißchen Phantasie gehört auch dazu.
Grüße.
|
|
Ingrid

|
erstellt am 15 April 2013 um 10:07 Uhr
Mist bleibt Mist!
|
|
|