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matula

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erstellt am 01 September 2010 um 10:11 Uhr
Hallo Roman, mit der Aufforderung habe ich fast gerechnet. Da ich aber nicht mehr in Erfurt zu hause bin (euch aber als Lokalradiopatriot im Stream verfolge), wird es mit einer persönlichen Vorstellung vorerst etwas kompliziert. Vielleicht kann ich es aber mal in einen Text fassen. Versprechen kann ich allerdings nichts, denn mein schöner Beruf hat mich voll im Griff. Auf jeden Fall werde ich, wenn wieder ein Aufenthalt in EF ansteht, bei euch, wie eigentlich immer, vorbei kommen . Bis dahin, viele Grüße Mathias
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thilo

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erstellt am 29 August 2010 um 21:34 Uhr
mescalito. interessant. symphatisch. schön!
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roman pastuschka

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erstellt am 27 August 2010 um 23:43 Uhr
Hey Matula, coole Idee. Aber könntest Du Dir auch vorstellen, Andreas Maier mal selbst vorzustellen. Das muss ja nicht zwingend live sein. Wir könnten das vorproduzieren und Du bräuchtest keine Angst haben, da wir Dir helfen und das ganze betreuen würden. Gerade bei unseren Buchbesprechungen wäre es uns sehr wichtig, so viel wie möglich Personen und deren Meinungen zu haben, da Literatur ja doch recht subjektiv bewertet wird. Mit Deiner/Eurer Beteiligung an der Rubrik würde sich das Risiko von einseitigen Tipps echt verringern. Bitte denk mal darüber nach und melde Dic noch mal. Gerne auch persönlich, vielleicht können wir uns dann auch über andere Bücher austauschen. Ich würde mich jedenfalls sehr über solch ein Gespräch mit Dir freuen.
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matula

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erstellt am 27 August 2010 um 11:04 Uhr
Hallo Radio Frei – die Buchredaktion,
möchte euch und denen die ihn noch nicht kennen Andreas Maier vorstellen und freue mich auf euere geschätzte Meinung zu diesem Schreiber. Zum Einstieg empfehle ich den Roman „Wäldchestag“.
Für mich eine wahnsinnig guter Beobachter unserer Zwischenmenschlichen Gesellschaft, der seine Protagonisten vor einer kleinbürgerlichen Kulisse zu dem macht - was sie eben sind….
http://www.amazon.de/s?_encoding=UTF8&search-alias=books-de&field-author=Andreas%20Maier
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Ariane: Das regt mich auf!

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erstellt am 16 August 2010 um 21:20 Uhr
Antwort: sorry aber ihr glaubt doch wohl nicht im Ernst dass Ihr mit Euren Hörspielen jemanden begeistern könnt?
Du glaubst also die Begeisterungsfähigkeit aller zu kennen.
Antwort: Da macht man sonntags einmal Radio F.R.E.I. an um es nach einer Stunde Easy Sunday wieder auszuschalten. Wo ist eigentlich Eure Qualität hin, mit der Ihr vor ein paar Jahren die Zuhörer begeistert habt?
dito. Nur mit 'Qualität'.
Antwort: Man merkt dass Ihr 20 werdet. Vielleicht solltet Ihr mal Euer Programm auf Vordermann bringen bevor Ihr feiert. Schade um die wertvolle Sendezeit....Ariane
Genau. Und wer nicht arbeitet soll auch nicht essen. Und was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.
also mich begeisterts immer noch, und auch gerade wegen der Hörspiele. Weiter so für nochmal 20!
Claudia
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Nicole

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erstellt am 16 August 2010 um 21:07 Uhr
Also mir gefallen die Hörspiele.
Liebe Grüße
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Horst

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erstellt am 15 August 2010 um 17:56 Uhr
Das war sicher nur ein *Easy Sunday* Fan, der mit der einen Stunde weniger Sendezeit nicht klarkommt. Ich fand die Hörspiele auf alle Fälle spannender, als die Musik davor. So unterschiedlich können doch Geschmäcker sein.;-)
Euer Horst.
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Ariane

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erstellt am 15 August 2010 um 14:19 Uhr
sorry aber ihr glaubt doch wohl nicht im Ernst dass Ihr mit Euren Hörspielen jemanden begeistern könnt? Da macht man sonntags einmal Radio F.R.E.I. an um es nach einer Stunde Easy Sunday wieder auszuschalten. Wo ist eigentlich Eure Qualität hin, mit der Ihr vor ein paar Jahren die Zuhörer begeistert habt? Man merkt dass Ihr 20 werdet. Vielleicht solltet Ihr mal Euer Programm auf Vordermann bringen bevor Ihr feiert. Schade um die wertvolle Sendezeit....Ariane
PS. Dies soll nciht nur Kritik sondern auch Anregung sein eventuell was zu ändern.
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Rainer

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erstellt am 07 August 2010 um 15:08 Uhr
"In diesem Zuge bricht der Film auch endgültig mit einigen haltlosen Gerüchten um Gewaltausbrüche, Drogenkonsum, Satanismus und weiteren als verleumderisch annehmbaren Thesen."
Was so nicht stimmt. Es gibt sehr wohl nationalsozialistische Richtungen und Tendenzen. Siehe *NSBM*. Eine nun nicht gerade kleine Szene innerhalb der großen Metalgemeinde. Auch Gewaltausbrüche, Satanismus und Drogenkonsum sind dokumentiert. Morde unter Bandmitglieder, Anzünden von Kirchen...etc. Alles nicht von der Hand zu weisende Tatsachen und keine *verleumderischen Thesen*. In Thüringen gab es da mal eine Band namens *Absurd*. Man erinnert sich vielleicht noch an den Mord von Sonderhausen. Auch *Totenburg* sind keine Unbekannten.
Es wäre schön, wenn jemand der sich mit Metal in all seinen Facetten beschäftigt, viel kritischer und nicht ganz so blauäugig an die Thematik herantreten würde. Eine Verklärung der Metalszene mit Protagonisten die Blümchen pflückend, ausnahmslos friedlich agieren, ist völliger Humbug. Daran wird auch dieser Film nichts ändern.
Rainer Kommentar vom Webmaster Auf Wunsch der Redaktionssitzung diese Diskussion im Forum fortsetzen:
http://forum.radio-frei.de/viewtopic.php?f=20&t=126&sid=8707ce7aa0e2f70fb81e885c0734806a
Johannes
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Scholle

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erstellt am 07 August 2010 um 12:32 Uhr
...die immer wiederkehrenden leidigen Worte zum Thema "Musikgeschmack" - nicht gerade ersprießlich dafür das Gästebuch zu nutzen, aber was soll´s...
Nun da Empfindungen und Halbwissen leider oft zu seltsamen Darstellungen und Klischees führen, wobei man dann nach dem berühmten Wermutstropfen sucht, möchte Radio F.R.E.I. allen Interessierten die Gelegenheit geben, sich einmal grundlegend über das Thema "Metal" zu informieren.
"Schwermetall - Der Film" - zum ersten Mal in Erfurt und in ganz Thüringen. Liveaufführung der nichtveröffentlichten 148 Minuten Langfassung des Kinofilms!
Angefeuert von einer Gesamtzahl von mehr als 250.000 Fans sehen die Zuschauer das wahre Gesicht von Hardrock und Heavy Metal, welches friedliche und familiäre Züge aufweist. In diesem Zuge bricht der Film auch endgültig mit einigen haltlosen Gerüchten um Gewaltausbrüche, Drogenkonsum, Satanismus und weiteren als verleumderisch annehmbaren Thesen.
Der Film ist nicht rein auf Fans der Szene bezogen ist, sondern wurde für alle Zuschauer zwischen 12 und 70 Jahren gedreht.
Schwermetall - Der Film ist die erste deutsche Hard 'N' Heavy Dokumentation. Gefilmt wurde auf ca. 90 Festivals und Bühnen bundesweit. Dabei lud Schwermetall - Der Film mehr als 250 nationale und internationale Künstler und Stars der Szene zur Mitarbeit ein.
Erlebt die Geschichte des Heavy Metal und Hardrocks, faszinierende Geschichten und unglaubliche Momente der Stars und Künstler und vieles mehr!
Freut Euch auf zwei besondere Abende nicht nur für Metalfans.
Meet And Greet mit den Bands und den Machern des Films hautnah sind wesentlicher Bestandteil des Events.
Live im Stadtgarten in Erfurt am 29. und 30. Oktober 2010.
Präsentiert von Radio F.R.E.I.
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