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Andreasstraße ON AIR! | Radioprojekt mit FSJler*innnen zum Thema DDR

An vier Projekttagen Mitte November haben sich Freiwillige der Paritätischen BuntStiftung Thüringen mit der Geschichte der DDR auseinandergesetzt. In einem gemeinsamen Workshop mit der Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraße
 haben die jungen Menschen zunächst eine Führung durch die Ausstellung bekommen und sich mit den Themen Haft, Diktatur und friedliche Revolution befasst. Im Anschluss haben sie das neu Gelernte und ihre Eindrücke in Radiobeiträgen zusammengefasst.

Raja, Lotte, Selma und Lili haben einen Beitrag erstellt, in dem sie die verschiedenen Themen der Ausstellung beleuchten:


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Tamara und Zoe haben sich dem Themengebiet Kunst und Zensur gewidmet:


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Jonas hat sich besonders für Kindheit und Jugend in der DDR interessiert:


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Schließlich haben sich Jenny und Christine mit der Inhaftierung von politischen Gefangenen befasst:


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01.12.2021

Kommentare

  1. Das Thema „DDR“ in Projekten oder Sendungen läuft gewöhnlich in zwei Richtungen: Entweder echte Aufarbeitung von Geschichte und Auseinandersetzung mit Zusammenhängen und Hintergründen oder nur „Abarbeiten an der DDR“ - die ohnehin seit mehr als 30 Jahren nicht mehr existiert - und Bedienen gängiger Klischees. Letzteres ist scheinbar zu einem Modeformat in einigen Sendungen geworden. Mit dem Verweis auf ein noch ungerechteres Gesellschaftssystem kann man immer das eigene Unrechtssystem aufwerten und manifestieren. Eine alte Herrschaftstechnik.
    In welche Richtung hat sich das Projekt bewegt?
    Zu den Beiträgen
    “Es war nicht alles schlecht, aber es vieles schlecht gemacht worden“ .

    Richard Schaefer - 09.12.2021, 20:15

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