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Radio F.R.E.I. auf der Berlinale 2018

Knapp 400 Filme, zahlreiche Filmschaffende und Journalist*innen aus aller Welt, auch einer von Radio F.R.E.I. Täglich berichtet Raphael mit einer Kolumne, die hier an- und nachhörbar ist.

Tag 1, 15.02.2018
Heute geht die Berlinale los. Im Vorfeld gab es ein paar Themen, die das Festival beschäftigt haben, unter anderem der rote Teppich, den manche gern schwarz färben würden dieses Jahr.


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Tag 2, 16.02.2018
Nachbesprechung des Eröffnungsabends sowie des Eröffnungsfilms "Isle of Dogs" von Wes Anderson.


Kolumne Tag 2.mp3

Tag 3, 17.02.2018
3 Nachbesprechungen: Las Herederas (Wettbewerb), Rückenwind von Vorn (Perspektive Deutsches Kino), Jibril (Panorama).


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Tag 4, 18.02.2018
Ein Tag im Leben eines Radiofreiberlinalereporters.


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Tag 5, 19.02.2018
Besprechung des Dokumentarfilms "Waldheims Walzer" (Forum). Ein Film von Ruth Beckermann über die Affäre um den österreichischen Ex-Präsidenten Kurt Waldheim.


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Tag 6, 20.02.2018
Der bisher härteste Tobak auf der Berlinale: Ein Film über den Terroranschlag auf der Insel Utoya in Norwegen im Juli 2011.


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Tag 7, 21.02.2018
Willem Dafoe wird mit dem Goldenen Ehrenbären ausgezeichnet. Der ehemalige Preisträger Nazif Mujić ist gestorben.


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Tag 8, 22.02.2018
Vergleich der beiden Dokumentarfilme "Generation Wealth" von Lauren Greenfield und "Game Girls" von Alina Skrzeszewska.


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Tag 9, 23.02.2018
Diskussionen über den jungen Deutschen Film auf der Berlinale und die Besprechung von Philip Grönings "Mein Bruder heißt Robert und ist ein Idiot".


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Abschlusskolumne, 26.02.2018
Einschätzung der vergebenen Preise, insbesondere des Gewinnerfilms "Touch Me Not".


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Interview mit Viktoria Schulz (Hauptdarstellerin) und Philipp Eichholtz (Regie und Drehbuch) von "Rückenwind von Vorn", Eröffnungsfilm Perspektive Deutsches Kino

Die Sektion für den deutschen Nachwuchs heißt Perspektive Deutsches Kino. Der Eröffnungsfilm heißt „Rückenwind von Vorn“ und ist ein Film über das Erwachsenwerden. Die Grundschullehrerin Charlie wird von ihrem Freund gedrängt bald schwanger zu werden, pflegt ihre Großmutter und will eigentlich bald eine große Reise nach Korea unternehmen. Ihr fällt es schwer, die Erwartungen ihres Umfelds und ihre eigenen auseinander zu halten. Sie fragt sich: Was wird aus ihren eigenen Bedürfnissen.
Im Interview stellen sie zunächst kurz sich und den Film vor.


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Interview mit Zita Erffa (Regie) und Lászlo Erffa (Protagonist) von "The best thing you can do with your life" (Perspektive Deutsches Kino)

In ihrem Erstlingsfilm besucht die Filmemacherin Zita Erffa ihren Bruder in einem Kloster in Connecticut. Ein Gespräch darüber, ob ein Dokumentrarfilm familiäre Konflikte lösen kann, wie es ist wenn die Schwester einen Film über einen dreht und natürlich über Religion.


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Auch Aileen ist bei der Berlinale und berichtete im Kaffeesatz am Montag über ihre Eindrücke, über Berlinale Talents und die Filme "Transit", "The
Bookshop", "Dovlatov" und "Bixa Travesty"


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Raphael Bergmann
26.02.

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