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Immer öfter Angriffe gegen Journalisten

Erst kürzlich wurde im kleinen Örtchen Weiden in der Oberpfalz die Journalistin Beate Luber auf einer Versammlung von Corona-Gegnern angegriffen und verjagt. Wie sie sich gefühlt hat und welche Ängste sie beschäftigen, aber auch wie Polizei und Versammlungsbehörde sich verhalten haben, konnte Radio F.R.E.I. mit ihr besprechen.

Journalist*Innen werden zusammengeschlagen, bespuckt, bepöbelt und verjagt. Immer öfter kommt es auf den sogenannten Hygiene-Demos oder Anti-Corona-Protesten zu Übergriffen auf Medienvertreter*Innen. Dabei verhalten sich Versammlungsbehörden und Einsatzkräfte der Polizei oft kontraproduktiv und stellen kaum Schutz für die anwesenden Journalist*Innen dar. Gerade freie oder Lokaljournalist*Innen, die kaum eine „große“ Agentur hinter sich haben, stehen oft allein da.




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Unterdessen - Das Magazin
31.07.

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