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Stadtgespräch am Donnerstag: Wandern in Erfurt

Eine Wanderung entlang der Stadttore oder rund um Erfurt mit Besuch der Dorfkirchen in den einzelnen Dörfern gibt es als Empfehlung in dieser Sendung. Wie die Erfurter mit den Pestepidemien im Mittelalter und der Neuzeit umgegangen sind, mutet uns heute abenteuerlich an. Ein Beitrag dazu deckt interessante Methoden zur Krankheitsbekämpfung auf.

Stadttorwanderung
Von den Erfurter Stadttoren sind meist nur die Namen übrig. Die Entfestigung der Stadt in den Jahren ab 1874 setzte den Stadttoren und Stadtmaueren ein Ende. Die Namen Krämpfertor, Lauentor, Schmidtstedter Tor, Johannistor, Pförtchen laden aber zu einer Wanderung durch die Altstadt ein.

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Die Pest in Erfurt

Der „Schwarze Tod“, die Pest, wütete ab dem 13. Jahrhundert regelmäßig in der Stadt. Fast kein Jahrhundert blieb verschont.
Über 12.000 Bürger sterben 1350/51 an dieser Seuche. Im Laufe des 14. Jahrhunderts suchen auch in den Jahren 1382 und 1393/1384 Seuchenzüge Erfurt heim.
Wie die Bürger gegen diese Krankheit ankämpfen, schildert der Beitrag dazu.


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Neue Sendezeiten
Ab September 2020 wird das Stadtgespräch donnerstags ab 14 Uhr auf den freien Sendeflächen zu hören sein, die Wiederholung am darauffolgenden Dienstag ab 14 Uhr.
Die Bücherbar wechselt auf den dritten Mittwoch im Monat ebenfalls ab 14 Uhr, die Wiederholung eine Woche später.
Zusätzlich gibt es die Sendung "Musikstunde-Ost - Spiel das Lied noch einmal" jeden ersten Mittwoch im Monat ab 14 Uhr, die Wiederholung ebenfalls eine Woche später.

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25.08.

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