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Alternative Wohnformen von&für Queers

Vater, Mutter, Kind im Einfamilienhaus. In Wohnungen übereinandergestapelt. Das ist Wohnstandard in Deutschland seit einigen Jahrzehnten. Doch der Wandel hin zu Alternativen, zu Hausprojekten und Mischformen vollzieht sich immer weiter. Wie wichtig sind solche Alternativen heteronormen Wohnens für Lesben, Bis, Trans oder Schwule? Eine Spurensuche von queeren Wohnideen und die Frage, wie gleichzeitig Queerness die Architektur beeinflusst?



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Natürlich findet ihr im Netz noch weitere, empfehlenswerte Seiten zu den Gesprächspartner:innen in diesem Beitrag:

Da ist zum Beispiel das Konzept vom RuT-Hausprojekt in Berlin, das voraussichtlich 2024 seine Einweihung feiern wird.

Oder das Queer-Heft der archithese aus der Schweiz, das
Jørg Himmelreich als Chefredakteur angeschoben hat.

Da sich der sums e.V. gerade in der Entstehung befindet, gibt es hier auch noch keinen Internetauftritt.


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David Straub
25.02.

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