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Umwelt / KIlima

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  • geborgte Zukunft: Kritik an den SDG

    17 Globale Ziele für eine nachhaltige Entwicklung hat die Weltgemeinschaft identifiziert. In der Sendereihe werden sie vorgestellt und diskutiert.

    18.07.2017 | 0 Kommentare

  • Farbiges Abwasser?!

    Interview mit Karsten Holzapfel, Diplomingenieur für Wasserwirtschaft über Abwasser, Kläranlagen und Trocken-Trenn-Toiletten

    26.06.2017 | 0 Kommentare

  • geborgte Zukunft - Kommunizieren für die Zukunft

    Transmedia Storytelling | Kultur des Klimawandels - Narrationen über verschiedene Medien und Formate hinweg, eignet sich besonders für die Kommunikation komplexer Themen, wie z.B. für die Nachhaltigekeits- und Klimakommunikation.

    21.06.2017 | 0 Kommentare

  • geborgte Zukunft - Ziel 7: Zugang zu bezahlbarer, verlässlicher, nachhaltiger und moderner Energie für alle sichern

    17 Globale Ziele für eine nachhaltige Entwicklung hat die Weltgemeinschaft identifiziert. In der Sendereihe werden sie vorgestellt und diskutiert.

    18.06.2017 | 0 Kommentare

  • Nachhaltige Wasserversorgung für Thüringen

    Interview mit Frank Porst, dem Abteilungsleiter Wasserwirtschaft der Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie

    16.06.2017 | 0 Kommentare

  • Streitgespräch: Was bringt kritischer Konsum?

    Wir konsumieren viele Produkte, die nicht nachhaltig sind. Viel CO2 wird für viele Konsumgüter ausgestoßen, Menschenrechte werden missachtet, Tiere getötet. Dem versuchen viele mit kritischem Konsum entgegenzuwirken. Also so zu leben und einzukaufen, dass der Rest der Welt darunter nicht leidet. Doch wo liegen die Grenzen von kritischem Konsum? Ist es überhaupt sinnvoll, sich so viele Gedanken über das eigene Konsumverhalten zu machen?
    Ein Streit über faire Produktionsbedingungen, Urban Gardening, den Kapitalismus und das "richtige Leben im Falschen"
    Es diskutieren: Philipp Schweizer (Sozialistische Jugend - Die Falken) und Christian Rombeck (Jugend Umweltbildung Thüringen - JuBiTh).

    06.06.2017 | 0 Kommentare

  • geborgte Zukunft - Ziel 6: Verfügbarkeit und nachhaltige Bewirtschaftung von Wasser und Sanitärversorgung für alle gewährleisten

    17 Globale Ziele für eine nachhaltige Entwicklung hat die Weltgemeinschaft identifiziert. In der Sendereihe werden sie vorgestellt und diskutiert.

    21.05.2017 | 0 Kommentare

  • "Ein großer Teil der natürlichen Entwicklung eines Waldes findet im deutschen Wirtschaftswald nicht mehr statt."

    Der BUND Thüringen, der NABU Thüringen, der WWF Deutschland, die Zoologische Gesellschaft Frankfurt und die Bürgerinitiative „ProKyffhäuserwald“ - da haben sich eine Menge Leute und Organisationen zusammengefunden um die Thüringer Landesregierung an ihren Koalitionsvertrag zu erinnern, der unter anderem besagt, dass mehr Wald der forstwirtschaftlichen Nutzung entzogen werden soll. Eine Petition soll diesem Anliegen noch mehr Gewicht verschaffen. Radio F.R.E.I. sprach mit dem Geschäftsführer des BUND Thüringen, Dr. Burkhard Vogel.

    31.01.2017 | 0 Kommentare

  • geborgte Zukunft - 3. Ziel: Gesundheit und Wohlergehen für Alle

    17 Globale Ziele für eine nachhaltige Entwicklung hat die Weltgemeinschaft identifiziert. In der Sendereihe werden sie vorgestellt und diskutiert.

    16.01.2017 | 0 Kommentare

  • geborgte Zukunft - Klimakonferenz COP22 in Marrakesch

    Vom 7.-18. November fand in Marrakesch, Marokko die 22. UN-Klimakonferenz der UNFCC, der Rahmenkonvention der Vereinten Nationen über Klimaänderungen statt.

    22.12.2016 | 0 Kommentare

  • geborgte Zukunft - 2. Ziel Hunger beenden

    17 Globale Ziele für eine nachhaltige Entwicklung hat die Weltgemeinschaft identifiziert. In der Sendereihe werden alle vorgestellt und diskutiert.

    05.12.2016 | 0 Kommentare

  • „Wir müssen Artenvielfalt sicherstellen!“ | Interview mit Dr. Florian Schneider zu Biodiversität und Artensterben

    Ein Ökosystem zu beobachten und dabei darauf zu schauen, wie es auf welche Entwicklungen reagiert, kann unter Umständen ein paar Jährchen, ein paar Jahrzehntchen oder auch noch länger dauern. 20.000 Ökosysteme zu beobachten, würde in der Realität vermutlich jeden Rahmen sprengen. Aber wir sind ja schon längst im digitalen Zeitalter angekommen. Natur kann also nicht nur beobachtet, sie kann auch simuliert werden.

    25.10.2016 | 0 Kommentare

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