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Aus neutraler Sicht

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  • "Aus neutraler Sicht" von Albert Jörimann - Librum Libra

    Eins vorweg: Ich hatte unsere Kollegen von rechtsaußen bisher immer für beschränkt und humorfrei gehalten, gerade mal fähig zum in der Masse herumbrüllen und einer besonderen Form der Bierzelt-Innigkeit zu frönen, nämlich besoffen Nazi-Parolen zu skandieren. Umso größer war meine Überraschung, als ich zum ersten Mal das Wort vom «Staatsstreichorchester» vernahm.

    25.06. | 0 Kommentare

  • "Aus neutraler Sicht" von Albert Jörimann - Ein griechischstämmiger Kanadier

    Kürzlich fuhr ich im Speisewagen von Mailand nach Zürich am selben Tisch wie ein griechisch­stäm­miger Kanadier, der im Lauf der unterdessen noch dreieinhalb Stunden, welche diese Überfahrt oder vielmehr Unterfahrt, weil es ja unter den Alpen hindurch geht, noch dauert, doch ziemlich drei Mal 2.5 Deziliter Rotwein in sich hinein stopfte, was aber seinem Kommunikations­bedürfnis keinen richtigen Abbruch tat.

    18.06. | 0 Kommentare

  • "Aus neutraler Sicht" von Albert Jörimann - Frau Nahles

    Unter uns: besonders gut leiden mochte ich die Frau Nahles eigentlich nicht, und zwar weniger als Person, denn die Person Andrea Nahles kenne ich hinten und vorne nicht, als vielmehr als Darstellerin einer volksnahen, gerne auch mal ruppigen Hauruck-Politikerin, das war ganz einfach nicht ihre Kragenweite beziehungsweise das war Mal um Mal so peinlich, wie es eben nur peinlich sein kann.

    11.06. | 0 Kommentare

  • "Aus neutraler Sicht" von Albert Jörimann - Rezo

    Als ich jüngst von Rezo und wie er der CDU die Leviten las, war ich fast beeindruckt und fragte mich, ob ich dieses Youtube-Video nun auch noch anschauen müsse. Die Antwort war Nein.

    04.06. | 0 Kommentare

  • "Aus neutraler Sicht" von Albert Jörimann - Europawahlen

    Offenbar fühlen sich die Ungarinnen und Ungarn sauwohl, wenn ihr politisches Bewusstsein einen längeren Urlaub macht in jenen Sphären des kollektiven Unter- oder Unbewusstseins, die man früher im Ostblock wohl noch stärker tabuisiert hat als im Westen, oder sagen wir: die man im Ostblock anders tabuisiert hat als im Westen, weil die politische Moral im Osten doch mehr oder weniger klar als aufgesetzte Moral wahrgenommen wurde, wobei das nicht heißt, dass sie nicht akzeptiert wurde, aber sie wurde eben als aufgesetzte akzeptiert.

    28.05. | 0 Kommentare

  • "Aus neutraler Sicht" von Albert Jörimann - Die österreichischen Freiheitlichen

    An diesen Nebeneffekt des Brexit hatte ich gar nicht gedacht: dass er nämlich die geifernden Anti-Europäer vom rechten Ufer aller Seen und Flüsse zum Schweigen bringt.

    21.05. | 0 Kommentare

  • "Aus neutraler Sicht" von Albert Jörimann - Diverse

    Während wir uns so unsere Gedanken machen zu vielerlei Themen und Vermutungen anstellen und kluge Analysen vorantreiben, zieht die Welt munter ihre Bahn, ziemlich unbeeindruckt von unseren kritischen Anmerkungen.

    14.05. | 0 Kommentare

  • "Aus neutraler Sicht" von Albert Jörimann - Vergesellschaften

    Ein Bild sagt mehr als tausend Worte oder auch nicht: Im Stern gesehen eine Fotografie der beiden Herren Martin Winterkorn und Ferdinand Piëch aus jener Zeit, als Piëch den Winterkorn von der Audi-Spitze an die VW-Spitze beförderte, weil der Vorgänger von Winterkorn sein Vertrauen verspielt hatte.

    07.05. | 0 Kommentare

  • "Aus neutraler Sicht" von Albert Jörimann - Abschaffel

    Im Dezember 2018 ist der deutsche Schriftsteller Wilhelm Genazino im Alter von 75 Jahren gestorben.

    30.04. | 0 Kommentare

  • "Aus neutraler Sicht" von Albert Jörimann - Frauengüter

    Am 18. Oktober des letzten Jahres veröffentlichte die Credit Suisse einen Bericht zum Thema Ver­mögen in Frauenhand mit einer Aussage, die mich verblüffte ...

    23.04. | 0 Kommentare

  • "Aus neutraler Sicht" von Albert Jörimann - Carsten Schneider

    Am 9. April prägte Euer Thomas Müntzer, nein, münzte Euer Carsten Schneider ...

    16.04. | 0 Kommentare

  • "Aus neutraler Sicht" von Albert Jörimann - Identitäten

    Einer meiner Kollegen ist in St. Gallen aufgewachsen, das vor allem bekannt ist wegen seiner Wirtschaftshochschule, auf welcher angehende Topmanager die Grundregeln der Volksverachtung und der Volksverarschung lernen.

    09.04. | 0 Kommentare

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