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Wer zu Hause geschlagen, bedroht und gedemütigt wird, braucht besonderen Schutz. Darüber zu reden ist schwer. Dennoch. Sprechen Sie darüber!

Aus der täglichen Arbeit mit Frauen und Männern, die von häuslicher Gewalt betroffen sind, zeigen sich Lücken in der Hilfelandschaft, werden strukturelle Hürden erkennbar und Bedarfe über die bestehenden hinaus deutlich. Damit wird es für Betroffene in Corona-Zeiten noch schwieriger, Hilfe in Anspruch zu nehmen. Auch Familie, Freunde und Nachbarschaft sind in dieser herausfordernden Zeit unsicher, an wen sie sich wenden können. Die Gleichstellungsbeauftragte Birgit Adamek weiß, wer helfen kann.



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Das Gespräch führte Carsten Rose.

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Carsten
02.11.2020

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