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Ein humanitärer Albtraum

Am 21. März 2003, 19.00 Uhr auf der F.R.E.I.-Fläche

spricht Dr. Angelika Claußen vom Verein "Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkriegs" (IPNNV) über ihre persönlichen Eindrücke und Begebenheiten mit den Menschen und über die tatsächlichen Lebensverhältnisse im Irak.

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Die Auswirkungen der seit 12 Jahren greifenden Sanktionen sind für die
Zivilbevölkerung verheerend, vor allem kann die Gesundheits- und
Ernährungssituation der etwa zwölf Millionen Kinder im Land als katastrophal bezeichnet werden.
Ein Krieg im Irak wäre ein humanitärer Albtraum.


13.03.2003

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