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„Aller Hunger der Welt mästet nur die Milliardäre“ – Interview mit Prof. Günther Moewes

„Der Widerspruch zwischen der Unendlichkeit exponentieller Geldvermehrung und der Endlichkeit der Ressourcen ist unaufhebbar“. Das sagt der Verteilungsforscher Günther Moewes, der schon seit 1997 die bevorstehende Finanzkrise nicht nur prophezeit sondern sagt, was kommen wird und wo eigentlich das Problem liegt.


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Mehr Informationen: guenthermoewes.de | Wortprotokoll








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Vormittags im Programm
17.11.2011

Kommentare

  1. Danke, Herr Prof. Moewes, danke Radio FREI!
    Kann es sein, dass immer mehr sich zu Wort melden, die das Grundproblem beim Namen nennen?
    Allein der Zinseszins vermehrt Geld exponentiell, wie das Beispiel des Josephspfennigs zeigt: „Ein Penny, ausgeliehen im Jahre Null auf Zinseszinsen zu 5%, würde schon jetzt zu einer größeren Summe herangewachsen sein, als enthalten wäre in 150 Millionen Erden, alle von purem Gold.“

    Dieter Stompe - 24.11.2011, 20:32