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„Die Kirche ist nicht förderwürdig. Die Kirche könnte es selber bezahlen.“ | Interview zur geplanten Erfurter Bewerbung zum Katholikentag 2024

Fakt ist: Die Kirche ist steinreich. Einem Finanzbericht aus dem Jahr 2015 zufolge beläuft sich das Vermögen des Bistums Erfurt auf über 320 Millionen Euro. Wohlgemerkt: Da reden wir über Zahlen, die die Kirche selbst herausgegeben hat. Im Stadtrat wird aktuell darüber diskutiert den Katholikentag 2024 nach Erfurt zu holen.



In der dazugehörigen Drucksache heißt es: „Der Zentralrat der deutschen Katholiken (ZdK) führte Anfang des Jahres 2018 ein Gespräch mit dem Oberbürgermeister und überbrachte ihm den konkreten Vorschlag einer Bewerbung Erfurts für die Ausrichtung des Deutschen Katholikentags im Jahr 2024.“ Der Oberbürgermeister selbst wiederum fand das wohl ganz gut und versucht nun eine Bewerbung auf den Weg zu bringen, die gleich noch mit einem Zuschuss von 1,2 Millionen untersetzt sein soll. Das ist allerdings in vielerlei Hinsicht problematisch. Meint unter anderem auch Maximilian Steinhaus von der Giordano-Bruno Stiftung.


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HOMEPAGE der Aktion "11. Gebot"
Öffentliche Unterlagen & Drucksachen zur Thematik aus der Erfurter Stadtrat
HOMEPAGE Giordano-Bruno-Stiftung

artikel/domspitze.jpgDie Kirchensteuer ist nur die Domspitze des finanziellen Kirchenbergs (FOTO: Domspitze des Kölner Doms 1881)


19.06.2018

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