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Themenschwerpunkt Verschwörungstheorien

Am 20. trat Daniele Ganser in der Alten Oper in Erfurt auf. Dagegen hatte sich Widerstand gebildet und eine Initiative forderte die Ausladung Gansers. Die Begründung: Ganser bediene sich verschwörungstheoretischer Argumentationen. Die Tagestief-Redaktion nahm dies zum Anlass, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Sie war beim Vortrag Gansers, sprach mit einem Vertreter der Initiative und einem Philosophen, der sich mit Verschwörungstheorien beschäftigt. Die Beiträge können hier nachgehört werden.

Am 20. August fand ein Auftritt des umstrittenen Schweizer Publizisten Dr. Daniele Ganser in der Alten Oper in Erfurt statt. Kaum ein Historiker schafft es, so viele Menschen zu einem Vortrag anzuziehen. Die Alte Oper ist an diesem Abend komplett ausverkauft. Das heißt ca. 900 Menschen hören sich einen Vortrag zum US-Imperialismus, Illegalen Kriegen und dem UNO-Gewaltverbot an.
Weil Ganser so polarisiert, wollten sich unsere Redakteur*innen Lennart und Silja selbst ein Bild von ihm machen und haben die Veranstaltung besucht. Daraus ist diese Reportage entstanden.
Das angesprochenen Treffen von Daniele Ganser mit Jürgen Elsässer und Karl-Heinz Hoffmann war die Folge einer Recherche Gansers, in der er die Wehrsportgruppe Hoffmann mit dem Münchner Oktoberfest Attentat 1980 in Verbindung gebracht hat. Das Ganze sollte ein Streitgespräch sein.


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Im Vorfeld des Vortrags hatte eine Initiative in Richtung des Intendanten der Alten Oper Wolfgang Staub gefordert: "Ganser absagen". Woher der Antrieb zu diesem Offenen Brief kam, erklärt Kalle vom Infoladen Sabotnik im Interview.
Der Link zum offenen Brief findet sich unter ganserabsagen.wordpress.com.



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Bei der Recherche zur Sendung zum Thema Verschwörungstheorien stellte die Redaktion fest, dass sich viele wissenschaftliche Disziplinen mit dem Thema beschäftigen, dieses aus verschiedenen Perspektiven betrachten und teilweise auch unterschiedlich definieren. Mit Karl Hepfer haben unsere Redakteure Lennart und Janek über eine philosophische Kritik an verschwörungstheoretischen Argumentationen sowie über die Aussagen von Daniele Ganser bei dessen Vortrag in Erfurt gesprochen.
Dr. Karl Hepfer lehrt an der Universität Erfurt mit den Schwerpunkten praktische Philosophie, Erkenntnistheorie und Geschichte der Philosophie. Von ihm erschien im Jahr 2015 das Buch "Verschwörungstheorien: Eine philosophische Kritik der Unvernunft" im transcript Verlag.


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In seinem Buch „‚Nichts ist, wie es scheint‘ – Über Verschwörungstheorien“ beschäftigt sich Michael Butter mit der Frage, wie solche Erzählungen funktionieren, wo sie herkommen und welche Auswirkungen sie auf unsere demokratische Gesellschaft haben. Am 25. Juni 2018 war er in Erfurt zu Gast. Kristin sprach im Vorfeld mit dem Autor.
Michael Butter lehrt Amerikanische Literatur- und Kulturgeschichte an der Universität Tübingen. Er leitet ein europäisches Forschungsprojekt zu Verschwörungstheorien.


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artikel/daniele-ganser-plakat-it.jpgDer umstrittene Dr. Daniele Ganser. Bildquelle: http://www.dasdie.de/images/event/offer/417/image/image/daniele-ganser-plakat-it.jpg

Tagestief-Redaktion
05.09.

Kommentare

  1. Liebe Radio F.R.E.I.-Redaktion, zwei Dinge vorweg: 1) Ich halte Ihren Versuch, Daniele Ganser zu diffamieren, für gescheitert. 2) Ja, ich bin der Veranstalter von Gansers Vortrag in Erfurt und Leipzig, kenne Daniele Ganser persönlich und finde, dass sich sehr viele Menschen gerade von ihm und seiner Sicht auf die Dinge in dieser Welt eine gehörige Scheibe abschneiden können.

    Nun zur eigentlichen Sache. Ich habe Ihren Radiobeitrag gehört und möchte darauf ein aus meiner Sicht entstandenes Feedback geben. Als Veranstalter akkreditierte ich selbst die zwei Redakteure aus Ihrem Haus und verschaffte ihnen sehr gern kostenlosen Eintritt. Ich freute mich dann sogar darüber, dass es zwei so junge und kluge Menschen waren. Ihren Radiosender hatte ich bislang immer als friedliebend, kritisch hinterfragend und ziemlich frisch im Denken auf dem Schirm.

    Nicht schlecht staunte ich allerdings bereits im persönlichen Gespräch mit den beiden Redakteuren Lennart und Silja noch am selben Abend in Erfurt, ganz spät, als bereits alle Besucher das Haus verlassen hatten und wir zu dritt auf Herrn Ganser wartend noch ca. 10 min. miteinander plauderten. Auf meine Frage "Na? Wie hat es euch heute Abend hier gefallen? Gab es Dinge, die euch nicht gepasst haben? Ich bitte um ehrliche Kritik." kamen wie aus der Pistole geschossen sofort die immer wieder kehrenden selben "Niederknüppelbegriffe" wie umstritten, Verschwörungstheoretiker, er benutzt seinen Dr.-Titel, einseitige und verkürzte Darstellung, Putin-Versteher, mangelhafte Quellangaben, antisemitisch angehaucht, Nährboden für rechtes Gedankengut, Elsässer, Compact-Magazin und Wehrsportgruppe Hoffmann. Mir blieb vor Schreck beinahe der Atem stehen und ich dachte mir "Na das kann ja was werden!" Aber gut, einen gewissen Gegenwind hatte ich ja erwartet. Nur von zwei so jungen Menschen? Und ausgerechnet von Radio F.R.E.I., die das "frei" sogar in ihrem Namen tragen?

    ...Ende Teil 1, weiter im 2. Kommentar, da hier nur kurze Texte zulässig sind.

    Dirk Wächter - 06.09., 08:01

  2. ...Teil 2, Fortsetzung vom 1. Kommentar

    Umso erstaunter war ich, als ich den Beitrag dann hörte und dabei sofort bemerkte, wie wirkungslos der von mir bereits erwartete Groll der beiden Redakteure gegen Daniele Ganser verpufft. Obwohl Lennart und Silja, die Herrn Ganser offensichtlich nicht leiden können, in Wort und Websiten-Text nichts, aber auch gar nichts an Unterstellungen, Behauptungen und Diffamierungen (die im Übrigen schon so alt sind wie der Wald - wann kommt eigentlich mal was Neues?) auslassen, gelingt es ihnen kein einziges Mal, dem Publikum auch nur ein kritisches Wort zu entlocken. Die Fragen, die den Interviewpartnern gestellt werden, sind so formuliert, dass eine bestimmte Antwort naheliegt, unprofessionell suggestiv also. Geklappt hat es nicht.

    Zum Glück ließ sich kein einziger Interviewgast darauf ein. Im Gegenteil. Durch die Bank weg nur begeisterte Zustimmung. Das ist ein ganz schöner Kontrast zu Ihren Unterstellungen. Finden Sie nicht? Man kann dies alles also getrost unter der Überschrift: "Komplett gescheiterter Diffamierungsversuch" abhaken. Selbst den mehrfachen Vorwurf, Gansers Aussagen greifen an diesem Abend zu kurz, beantwortet Daniele Ganser doch im Interview selbst glasklar und begründet dies mit dem viel zu engen Zeitrahmen eben eines solchen Vortrages. Es geht gar nicht anders, als die Themen nur anzureißen. Mehr kann ein 2-stündiger Vortrag nunmal nicht leisten. Das sollten auch Lennart und Silja wissen. Um solche Themen ehrlich zu vertiefen, kommt man nunmal nicht herum, in die Literatur einzutauchen. An dieser Stelle empfehle ich beiden wärmsten Herzens, Gansers Buch "Illegale Kriege" zu lesen. Denn aus meiner Sicht sind alle Vorwürfe ihrer Redakteure Lennart und Silja haltlos, weil sie ganz deutlich zeigen, dass sie die Bücher von Ganser (noch) nicht gelesen haben. Eine gute Recherche endet eben nicht damit, dass man sich nur Informationen über jemanden zusammensucht, die andere über ihn verbreiten. Man sollte sich schon etwas tiefer mit dem Menschen selbst und mit dem beschäftigen, was er selber zu sagen hat.

    Und eine weitere Frage quält mich immer wieder: Warum hacken so kluge Menschen wie Lennart und Silja auf einem vollkommen gewaltlosen Schweizer Historiker rum, der im Kern seiner gesamten Ausführungen nichts anderes fordert als: "Beendet die Kriege in dieser Welt!". Wovor habt ihr alle eigentlich Angst? Dass am Ende die Welt ein friedlicherer Ort werden könnte? Oder kann es sein, dass Gansers sympathische Ausstrahlung, seine Leichtverständigkeit und seine Beliebtheit eine Art Unbehagen in euch erschaffen in dem man selber erkennt, dass man der vorherrschenden überwiegend NATO-unkritischen öffentlichen Meinung aufgesessen ist?

    Eine Sache relativiert das Ganze dann aber doch noch ein bisschen - und diese Kritik müsst ihr euch jetzt einfach gefallen lassen. Zum Glück kennt so gut wie niemand Radio F.R.E.I. geschweige denn hört das Programm. Man sieht es ja auch daran, dass ausgerechnet der Ganser-Veranstalter hier den ersten Kommentar absetzt. Der Schaden, den Radio F.R.E.I. mit diesem Beitrag der deutschsprachigen Friedensbewegung zufügt, dürfte also verschwindend gering sein.

    Dirk Wächter, Sömmerda 6.9.2018

    Dirk Wächter - 06.09., 08:02

  3. Sehr geehrte Damen und Herren,

    zum Glück ist Ihre Kritik an Dr. Daniele Ganser verpufft und die Zusammenhänge die Sie zwischen ihm und der rechten Szene herstellen wollen komplett aus der Luft gegriffen. Seine Quellenangaben sind allesamt nachvollziehbar und es handelt sich nicht wie von Ihnen behauptet um Verschwörungstheorien. Es ist eben seine STÄRKE, komplizierte Sachverhalte einfach darzustellen. Im Kern haben seine Aspekte absolute Berechtigung und sein gesamter Vortrag ist bereichernd.

    Mfg

    Denis Grebner - 06.09., 14:06

  4. Lieber Herr Wächter,

    eine Sache vorweg: es ging uns und geht uns nicht darum, Daniele Ganser zu diffamieren. Geschweige denn, das Publikum. Wir wollten dem Publikum auch einen Raum geben, deren Meinung innerhalb des Beitrags zu artikulieren. Somit ist das auch kein Kontrast zu unserem Beitrag, sondern ausgewogene Berichterstattung. Wie Sie selbst anmerken, bemühen wir uns kritisch hinterfragend zu arbeiten.

    Was wir in unserem Beitrag machen, ist unseren eigenen Eindruck wiedergeben und anhand von Beispielen aus dem Vortrag illustrieren, warum der Eindruck so entstanden ist, wie er entstanden ist. Wir beanspruchen dabei nicht, ein absolut vollständiges Bild zu zeichnen, Sie wissen selbst, dass das nicht möglich ist.

    Es ist auch nicht so, dass wir Daniele Ganser nicht leiden können. Im Interview ist er uns sehr freundlich und respektvoll begegnet. Was wir in unserem Beitrag hinterfragen, ist nicht seine Privatperson, sondern seine wissenschaftliche Arbeit, vor allem im Kontext dieses Vortrages den wir besuchen durften.

    Als Redaktion wissen wir Feedback immer zu schätzen. Gerne würden wir auch wissen, was genau Sie denn gestört hat? Ihre Ausführungen bleiben leider recht allgemein und unpräzise.
    Ob die Kommentarfunktion ein geeigneter Raum für weiteren Austausch ist, ist fraglich. Gerne sind Lennart und Silja auch bereit, sich mit Ihnen noch einmal persönlich zu treffen, um ein detailliertes Feedback entgegen zu nehmen.

    Ihre Tagestief Redaktion

    Tagestief Redaktion - 06.09., 17:06

  5. Lieber Herr Grebner,

    wir empfehlen Ihnen den Beitrag noch einmal nachzuhören, denn wir haben Herrn Ganser auf Grund der Streitbarkeit seiner Person explizit nicht als Verschwörungstheoretiker bezeichnet.

    Des Weiteren ist es unserer Meinung nach enorm heikel und schwierig komplizierte Sachverhalte einfach darzustellen. Darauf baut sich unsere Kritik an Daniele Ganser auch auf. Darüber können wir gerne diskutieren, dazu müssten sie uns aber konkrete Beispiele nennen.

    Ihre Tagestief Redaktion

    Tagestief Redaktion - 06.09., 17:09

  6. Liebe Redaktion, vielen Dank für Ihr Feedback auf meinen Beitrag. Ich nehme das Angebot gerne an und hätte auch Interesse, mich noch einmal mit Lennart und Silja zu treffen. Lassen Sie uns diesbezüglich per E-Mail in Kontakt treten. MfrGr., Dirk Wächter

    Dirk Wächter - 06.09., 18:09

  7. Ich finde es immer gut wenn sich Journalisten mit Themen kritisch und investigativ auseinandersetzen. Leider ist es heutzutage zur Regel geworden Menschen pauschal in Kategorien einzuordnen nur weil man ihre Message nicht versteht oder einer anderen Meinung ist. Das wichtigste Thema für uns Menschen ist meiner Auffassung nach die Erhaltung des Friedens. Weil nur der Frieden im Atomzeitalter ein Fortbestehen der Menschheit ermöglicht. Herr Ganser als Historiker beschäftigt sich mit den Ursachen und Zustandekommen von Kriegen und weißt intensiv darauf hin das die Anwendung von Gewalt nach UN-Charta nur 2 legitime Gründe haben kann. 1. die Selbstverteidigung eines Staates gegenüber einem Aggressor und 2. das Mandat der UNO. Alle anderen Kriege sind nach UN-Charta VERBOTEN und wiedersprechen dem Völkerrecht! Um Frieden zu erhalten muss man wissen wie Kriege entstehen um diese möglichst zu verhindern. Auch hier gibt Herr Ganser eine kurzen Überblick über die Kriege nach dem II.WK. Er zeigt auf, was allgemein bekannt ist, das oft eine False Flag Aktion vorausging und er weißt nach das es in Kriegen auch Gewinner oder vermeintliche Sieger gibt. Diese sind die welche aus einem Krieg gestärkt in Macht und Profit hervorgehen. Auch das ist allgemein bekannt. Mit diesen bekannten Wissen analysiert er die wichtigsten Eckpunkte der letzten Kriege auf dieser Erde. Was bitte schön ist daran unseriös? Zeigen sie mir bitte andere Publizisten welche auf der Basis der UN-Charta Kriege analysieren um Frieden für die Menschheit zu bringen und dabei völlig andere Ergebnisse erzielen. Das bei der Analyse die USA nicht gut wegkommt liegt nicht an Herrn Ganser sondern daran das die USA als "Weltpolizist" an den ganzen Kriegen und Regime Change maßgeblich beteiligt waren und dabei mehrfach gegen die UN-Charta verstoßen haben. Das ist anhand von Gewaltanalysen nachweisbar. Diesbezüglich bezieht Herr Ganser in seinen Vortägen und Büchern auch klar und unmissverständlich Stellung, weil Frieden das höchste Gut der Menschheit ist was es zu bewahren gilt. Oder sind sie von Radio F.R.E.I. da anderer Meinung? Zeigen sie mir bitte anhand des Vortrages oder eines seiner Bücher das er im Bereich Kriegs- und Gewaltanalyse sowie Friedensforschung wissenschaftlich falsch lag oder gar rechtspopulistisches Gedankengut verbreitet. Herr Ganser betrachtet kristisch und investigativ die Problematik der illegalen Kriege, etwas was sie als Journalist hätten auch machen sollen bevor sie hier ein Statement abgeben. Proffesionalität im Bereich Jouranlismus sieht anders aus liebe Redaktion.

    Maik Heyl - 06.09., 18:46

  8. Ein besseres Beispiel, wie man 2 junge Redakteure verheizen kann, ist nicht vorstellbar.

    Glückwunsch an alle "Qualitätsjournalisten" von radio-frei
    .

    Alexander Altermann - 06.09., 23:24

  9. Lieber Herr Heyl,

    wenn Sie sich die Zeit nehmen, den Beitrag noch einmal ohne vorgefasste Meinung nachzuhören, erkennen Sie hoffentlich, dass wir Daniele Ganser nicht als Rechtspopulisten bezeichnen. Wir widersprechen auch in den meisten Punkten nicht der historischen Belegbarkeit der dargestellten Sachverhalte.

    Was wir kritisieren, ist lediglich die Art wie diese Sachverhalte wissenschaftlich aufbereitet und präsentiert werden.

    Wenn Sie nach erneutem Hören des Beitrags präzise Fragen dazu haben, freuen wir uns, Ihnen diese zu beantworten

    Ihre Tagestief Redaktion

    Tagestief redaktion - 07.09., 16:49

  10. Verschwörungstheorien sind die Wahrheiten vom Morgen

    Bahram - 07.09., 17:43

  11. also. mal davon abgesehen, dass ich den herrn ganser nicht kenne und mir kein urteil erlauben möchte, finde ich es nach hören des beitrags schon beachtlich, welche journalistisch aufwändige arbeit hier betrieben wurde. steht radio frei auf jeden fall gut. und ich fühle mich besser informiert als vorher und werde in zukunft bei bestimmten leuten / meinungen vielleicht zweimal hinschauen.

    ich finds gut - 10.09., 11:27

  12. Ich freue mich darüber, dass Sie solch einen klarsichtigen, kompetenten Historiker in Ihrer Sendung zu Gast hatten. Gansers Gabe ist es - im Gegensatz zu vielen anderen Journalisten, Historikern, Forschenden des Weltgeschehens, ohne Abwertungen und Diffamierungen auszukommen, voran zu kommen. Er spricht effektiv faktisch,gut durchdacht, stellt sehr wesentliche Fragen für diese turbulente Zeit. Ein genuiner Friedensforscher. Respekt!

    Tetje - 20.09., 15:17

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