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Stadtgespräch am 6.12.18, 11:00-12:00 Uhr: Aktion zur Frühgeburtenverhinderung

In Deutschland kommen jedes Jahr 60.000 Babys zu früh auf die Welt. Bei 8.000 davon handelt es sich um Frühstgeborene, die vor der 30. Schwangerschaftswoche auf die Welt kommen.
Ein gesellschaftlicher Diskurs zur Frühgeburtlichkeit fehlt jedoch. Antworten auf Fragen, wie Frühgeburtlichkeit verhindert werden kann, beantwortet Prof. Dr. Udo Hoyme, ehemaliger Leiter der Frauenklinik Erfurt und nun leitender Arzt am Ilmkreisklinikum Arnstadt.

Frühgeburten verhindern
In Deutschland kommen jedes Jahr 60.000 Babys zu früh auf die Welt. Bei 8.000 davon handelt es sich um Frühstgeborene, die vor der 30. Schwangerschaftswoche auf die Welt kommen.
Leider gibt es keinen gesellschaftlichen Diskurs über die Frühgeburtlichkeit und ihren Umgang damit.
Was mit Kindern passiert, die zu früh zur Welt kommen, hängt in hohem Maße davon ab, wo sie geboren werden. Frühgeborene optimal medizinisch zu versorgen, ist in entwickelten Ländern offensichtlich kein Problem.

Es kommt aber darauf an, nicht Frühgeburten gut zu betreuen und möglichst schädigungsfrei ins Leben zu entlassen, sondern Frühgeburten zu verhindern.
Welche Möglichkeiten es dazu gibt, was die werdenden Mütter selbst dafür tun können, erläutern wir im Stadtgespräch mit Prof. Dr. Udo Hoyme, ehemaliger Leiter der Frauenklinik Erfurt und nun leitender Arzt am Ilmkreisklinikum Arnstadt.

Eine Frühgeburtenvermeidungsaktion der Thüringer Landesregierung in Zusammenarbeit mit dem Landesverband Thüringen des Berufsverbandes der Frauenärzte e.V., von Univ. Prof. Dr. med. habil. Prof. Dr. h. c. Udo B. Hoyme sowie von AOK Plus, BKK, IKK und der Knappschaft hatte im Jahr 2000 zu einer Senkung der Frühgeburtlichkeit geführt.

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05.12.2018

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