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Album zur Nacht

Lüftung des Schleiers um das Schwarze Loch im Zentrum unserer Milchstraße und Planeten und Asteroiden wiegen

Bis jetzt hat ein diffuser Nebel aus heißem Gas die Astronomen daran gehindert, scharfe Bilder des supermassereichen Schwarzen Lochs Sgr A* im Zentrum unserer Milchstraße zu erhalten. Es war jetzt zum ersten Mal möglich, das sehr leistungsfähige ALMA-Radioteleskop im Norden von Chile in ein weltweites Netzwerk von Radioteleskopen einzubinden, um damit diesen Nebel zu durchdringen. Die Quelle sorgt auch weiterhin für Überraschungen: die gesamte Strahlung kommt aus einem besonders kleinem Gebiet; möglicherweise ein Indiz für einen Strahlungskegel (Jet), der direkt in Richtung der Erde zeigt.

Objekte in unserem Sonnensystem können mithilfe einer Methode gewogen werden, bei der Beobachtungsdaten von Pulsaren einer genauen Untersuchung unterzogen werden. Pulsare sind sehr schnell rotierende Sterne von geringem Durchmesser, die extrem regelmäßige “Pulse” im Radiobereich aussenden. Diese Technik, Pulsarankunftszeiten zur Massenbestimmung von Planeten zu nutzen, wurde erstmalig im Jahr 2010 von einem Forscherteam unter der Leitung von David Champion vom Max-Planck-Institut für Radioastronomie (MPIfR) angewandt. Sie beruht auf der extrem präzisen Zeitreihenbestimmung einer großen Anzahl von Millisekundenpulsaren. Detlef Höner sprach hierüber mit Dr. Norbert Junkes vom MPIfR. Weitere Punkte sind die Marssonde Insight & Effelsberg und unsere astronomischen Wanderwege.


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Die website des MPIfR ist >>hier<< zu finden.

Raumfahrtjournal
14.03.

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