Aktuell

Das Programm von heute
06:00 6 (A)PM
Ausgewähltes vom (Vor)Tag
07:00 Kaffeesatz
WachVor'mWecker
09:00 V.I.P.
Vormittag im Programm
11:00 Sondersendung
Wahl zum Erfurter Stadtrat
14:00 Offene Sendefläche
nach § 34 ThürLMG
15:00 Memory Hits
Musik der 50er & 60er Jahre
17:00 Mixtape
mit Reinhard und Alexander
18:00 6 (A)PM
Ausgewähltes vom (Vor)Tag
19:00 Fledermausgeschichten
Geschichten für Kinder
19:15 Nowosti
Infomagazin
20:00 Streichereinheiten
Die Vielfältigkeit orchestraler Musik
21:00 Milestones
Prog, Psych & Jazz-Rock der 60er und 70er
23:00 Good Vibration Reggae Station
Reggae, Dancehall und Soca

Live zum Frauen*streiktag, 8. März: Freie Radios senden gemeinsam | Interviews und Beiträge

Zum internationalen Frauen*kampftag/ Frauen*streik läuft ein gemeinsames Programm auf 19 Freien Radios in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Redaktion setzt sich ebenso aus Radiomachenden aus verschiedenen Städten zusammen. Live gesendet wird aus den Studios in Erfurt, Freiburg, Rostock, Leipzig und Zürich. Alle Beiträge und Interviews der gemeinsamen Sondersendung können hier nachgehört werden!



Pro Quote Film: Gespräch mit Barbara Rohm
Der Verband Pro Quote Film setzt sich für die Erhöhung des Frauenanteils in der Filmproduktion ein. Daran arbeitet Pro Quote nun schon seit 5 Jahren. Von Anfang an mit dabei ist Barbara Rohm. Wir sprachen mit ihr über den geringen Frauenanteil hinter der Kamera, typische Frauenrollen vor der Kamera und ob ein Frauen*streik auch in der Filmbranche funktionieren kann.


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Gesprächsrunde/Diskussion feministische Clubkultur
Gesprächsrunde mit Claude, Franz und Lisa moderiert von Susan und Marie zur Möglichkeiten und Herausforderungen feministischer Clubkultur.


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Feministische Bewegung in Chile
In Lateinamerika ist die Zahl der Feminizide immernoch erschreckend hoch. Vor allem die NiUnaMenos-Bewegung, die in Argentinien entstand, macht in verschiedenen lateinamerikanischen Ländern auf den Mord an Frauen und trans*-Menschen aufgrund ihres Geschlechts aufmerksam. Auch in Chile kämpft eine starke feministische Bewegung für die Rechte von Frauen* und schafft es dabei, sich mit verschiedenen anderen Kämpfe zu verbinden. Dafür sprachen wir mit Sophia Boddenberg, die schon seit 5 Jahren in Chile lebt.


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Aktionen in Brasilien
Auch in Brasilien gibt es heute feministische Aktionen. Susi sprach mit Flavia Carvalho in Sao Paulo


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Zur Situation von Aktivistinnen in Saudi Arabien

Kommentar auf Englisch und Deutsch:
Frauen dürfen also jetzt Auto fahren in Saudi-Arabien. Die Aktivistinnen hinter der Kampagne für die Abschaffung des Autofahrverbots wurden alle ohne Prozess ins Gefängnis gesteckt. Die Regierung von Saudi-Arabien hat bekannt gegeben, dass die Aktivistinnen Landesverräterinnen und eine Bedrohnung des Staates sind. Was noch dazukommt: Es gibt seit Mai 2018 eine App, mit der die Männer in Saudi-Arabien ihre Frauen kontrollieren können. Auf Anfrage haben Google und Apple nun bekannt gegegben, dass es nicht ihre Nutzungsbedingungen verletzt. Wir leben wohl in einer Welt in der die Gewinnoptimierung über Frauenrechten steht.


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Situation der iranischen Frauenbewegung
In Berlin is part of Women strike demonstration as well called #Osyan movement which is a movement made by the iranian women. Asyan is a Persian word and it means revolution. This movement is an open call for all women who are fighting against women's oppression and patriarchy globally.. . Its open call from the underground women activist in Iran which they asked for international solidarity with the struggle of women against 40 years of forced Hijab in Iran (The hijab is typically a scarf that covers the hair and neck and its a mandatory dress code for women by the sharia law in Iran ).This year marks the 40th anniversary of iranian women uprising against the Islamic regime’s. To know more about this movement we had an interview with Rosa to tell us more about it.


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Feministische Rom*nja-Projekte IniRomnja und RomaniPhen auf der Frauen*streik Demo in Berlin

In Berlin fand heute eine der großen Demonstrationen statt. Seit 15 Uhr haben sich Menschen dort getroffen, um ihre Forderungen auf die Straße zu tragen. Mit dabei war auch Isidora Randjelovià, Vertreterin feministische Rom*nja-Projekte IniRomnja und RomaniPhen.


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Frauen / Heiler*innen in Mexiko
Doris Braune vom FFGZ Stuttgart ist seit vielen Jahren im Hochland von Chiapas im Kontakt mit indigenen Heiler*innen/Hebammen. Diese haben sich zusammengeschlossen in der Vereinigung Omiech um ihre Interessen zu vertreten. Es gibt im Hochland ansonsten keine weitere Versorgungsstruktur. Im Interview geht es zum einen um die Arbeitsweise der Frauen vor Ort und die Möglichkeiten einer interkulturellen Begegnung.


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Aktionen in Pirna
Wir sprachen mit Marianna Thum über Aktionen rund um den Frauen*streik in Pirna.


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Aktionen in Nürnberg
Wir sprachen mit Mo über Aktionen rund um den Frauen*streik in Nürnberg.


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Weibliche Ejakulation und radikale Selbstliebe

Was ist weibliche Ejakulation und wie funktioniert sie? Wie geht radikale Selbstliebe und wie schafft frau es ihren eigenen Körper wieder liebzugewinnen? Über solche Fragen unterhielten wir uns mit den Aktivistinnen Stella und Lynn.


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Interview zum Paragraph 219a mit Kristin Hähnel

Laut §218 sind Schwangerschaftsabbrüche an sich noch immer illegal. Sie können mit einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren geahndet werden. Zuletzt gab es einen besonders prominenten Fall von einer Verurteilung, nämlich den von Kristina Hähnel. Sie wurde 2017 zu einer Geldstrafe von 6000 Euro verurteilt, weil sie auf ihrere Seite darüber informierte hatte, dass sie Schwangerschaftsabbrüche durchführt. Seit mehreren Jahren kämpft sie immer wieder gegen dieses Urteil vor diversen Gerichten an. Die Neuverhandlung des §219a im Bundestag entfachten eine große Debatte über die Wirkung dieses Paragrafen. Dennoch hat der Bundestag Ende Februar der Reform des Paragrafen 219a, dem sogenannten Werbeverbot für Abtreibungen zugestimmt. Die Ärztin Kristina Hähnel erklärt, was aus diesem neuen Gesetzesentwurf eigentlich resultiert.


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Interview mit Merle Stöver zu Antisemitismus und Feminismus

Möglichst viele Menschen zu erreichen und zu vereinen ist vielleicht das Ziel von allen politischen Bewegungen. Auch heute am 8. März, am Frauenkampftag geht es darum, ganz viele Menschen zusammenzubringen. Aber so breite Bündnisse haben natürlich auch Konfliktpotential! Wir blicken jetzt auf innerfeministische Debatten und Kritik. Auch in der diesjährigen Frauenstreikbewegung in Deutschland. Dafür sprechen wir mit Merle Stöver, die gerade auf der Frauenstreikdemo in Berlin im feministischen Block gegen jeden Antisemitismus mitgelaufen ist.


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Interview mit Selina Elble von OKJ (Jena)

Wir sprachen mit Selina Elble von OKJ über Aktionen rund um den Frauen*kampftag in Jena.


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Aktionen in Erfurt am 8. März

Wir waren bei der Auftaktveranstaltung des Erfurter Frauen*streikbündnisses und hören uns den ersten Redebeitrag an.

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Aktionen in Bonn am 8. März

Wir sprechen mit Frauke vom lokalen Frauenstreikbündnis über das Streikcafé auf dem Bonner Marktplatz und die noch geplante Demo am Nachmittag.


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#KEINEMEHR – Feminizide im Zentrum feministischer Kampffelder

Die feministische NonUnaDiMeno-Bewegung in Italien hat bewirkt, das innerhalb der italienischen Gesellschaft eine Debatte um Frauen*morde, um "Feminizide" stattfindet. Setzt man Bevölkerungszahlen zueinander ins Verhältnis, stellt man fest, dass Zustände in Deutschland & Italien sich annähern. Mehr als jeden 3.Tag wird eine Frau* durch ihren Partner oder Expartner ermordet. Trotzdessen gibt es in Deutschland für das Thema Frauen*morde kaum eine Aufmerksamkeit. Wir sind mit Marlene Pardeller von der Initiative #Keinemehr ins Gespräch gekommen und haben mit ihr auf das Thema Feminizide geblickt.


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Aktionen in Chemnitz am 8. März

Wir sprechen mit Marlene über den feministischen Stadtrundgang und über Aktionen in Chemnitz. Desweiteren gibt es Infos über die geplante Aktion zur Demonstration in der Nähe der JVA Chemnitz am 9. März, in der viele Frauen einsitzen.


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Proteste in Italien: Non Una Di Meno

Auch in Italien wird am 8. März gestreikt. Dort hat u.a. das Netzwerk NonUnaDiMeno zu verschiedenen Aktionen / Formen des Streiks aufgerufen. Feministische Gruppen wie NoUnaDiMeno skandalisieren ähnlich wie in Argentinien Gewalt gegen Frauen, die überall auf der Welt permanent stattfindet und eben nicht deren Privatsache ist, sondern ein strukturelles Problem darstellt. Ein Drittel aller Frauen in Italien erfährt permanent physische, psychische oder sexuelle Gewalt im Nahraum, also im alltäglichen Umfeld, durch den Partner, den Kollegen, den Kommilitonen oder im Fall von geflüchteten Frauen etwa durch den vermeintlichen Sicherheitsbeamten. In Italien machen feministische Gruppen auf das schreiende Problem der Femizide aufmerksam. Wir sprachen mit Silvia, sie ist Aktivistin von NonUnaDiMeno in Trento in Norditalien.


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Women in Exile

"Women in Exile" ist eine Organisation, die sich für Frauen mit Fluchthintergrund engagiert. Aicha ist dort ebenfalls aktiv. Wie ist die aktuelle Situation in deutschen Lagern? Wird dort am 8. März auch gestreikt? Diese und andere Fragen diskutiert sie im französisch-deutschen Gespräch mit unseren RedakteurInnen.


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Kämpferische Mittagspause der Sondersendungsredaktion

Aus der Reihe "Sich-selbst-widerlegende-Beiträge": Eine Collage zur Mittagspause der Redaktion während der Sondersendung.


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Die kämpferische Mittagspause in Jena

Theresa vom Streikbündnis erklärt, was eigentlich eine kämpferische Mittagspause ist und welche Aktionen zum Frauen*kampftag außerdem in Jena geplant sind.


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Kim Posster zur Frage: Gibt es einen "männlichen" Feminismus?

Welche Perspektive haben eigentlich Männer auf Feminismus? Was bedeutet es wenn Männer eine feministische bzw. pro-feministische Perspektive einnehmen? Ist so eine Perspektive auch mit Problemen verbunden? Diese Fragen greift Kim Posster in seinem Debattenbeitrag "Das Schweigen der Männer. Profeministische Männerpolitik und die Notwendigkeit des Widerspruchs" in dem Buch „Feministisch streiten" auf. Wie Kim Posster dazu gekommen ist, sich überhaupt mit Fragen von pro-feministischer Männerpolitik zu beschäftigen, erzählt er im Gespräch.

Im Gespräch werden das Archiv des profeministischen Männerrundbriefs und der Blog kritmaen erwähnt.


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Lou*: „Worum geht es bei deiner Liebe?“

„Frau“, „Mann“, Hetero- und Homosexualität – wer hat sich all diese Kategorien eigentlich ausgedacht? Die queere Person Lou* versucht dieser Frage auf den Grund zu gehen. In ihrem poetischen Text „Worum geht es bei deiner Liebe“ setzt sie*er sich kritisch mit Geschlechtsidentitäten und Rollenzuschreibungen auseinander.


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Lukas Hawrylak: „Homosexualität ist keine Krankheit“

Zum internationalen Frauen*kampftag werden nicht nur die Rechte von Frauen und die Gleichstellung der Geschlechter in den Blick genommen. Auch bei den Rechten von queeren Menschen gibt es enormen Handlungsbedarf. So sind etwa Therapien gegen Homosexualität in Deutschland immer noch erlaubt. Der Aktivist Lukas Hawrylak kämpft für ein längst überfälliges Verbot dieser sog. Konversionstherapien.


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Lahya Aukongo: „Ich kämpfe ums Überleben in einem System, das nicht für Menschen wie mich gemacht ist“

Lahya Aukongo ist eine Schwarze, intersektionelle Freiberuflerin. In einem Interview wurde sie einmal gebeten sich vorzustellen. Ihre Antwort war:„Ich bin eine erwachsene, Schwarze, von gesellschaftlicher Behinderung betroffene, neurodiverse, queere, „big-is beautiful“ Akademikerin, Künstlerin und Aktivistin mit deutschem Pass.“ Warum es Lahya Aukongo so wichtig ist, diese ganzen Attribute zu benennen und was genau die Verschränkung dieser Attribute für ihre Lebensrealität bedeutet, erzählte sie im Gespräch.


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Kritik am „Staatsfeminismus“
Frauenquoten in Aufsichtsräten, garantierte Kitaplätze, Eltern- und Betreuungsgeld. Die auf Gleichstellung der Geschlechter zielende Frauen- und Familienpolitik scheint in den letzten Jahren zentrales Anliegen staatlicher Politik geworden zu sein. Dass die gegenwärtigen Verhältnisse trotzdessen von Ungleichheit und Diskriminierung von Frauen geprägt sind, sagt Andrea Trumann. Gemeinsam mit Lilly Lent hat sie das Buch "Kritik am Staatsfeminismus" geschrieben, das 2015 im Bertz und Fischer Verlag erschienen ist und sich mit der staatlichen Förderung von Familie und Frauen kritisch auseinandergesetzt.


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Claudia von Gélieu: „Die Arbeiterinnenbewegung ist von ihren Bedürfnissen ausgegangen und hat die Frauenfrage deswegen automatisch gestellt“

Seit 1988 macht die Historikerin Claudia von Gélieu Führungen, Vorträge und Seminare zur Frauengeschichte in Berlin. Im Gespräch gab sie Einblicke in die Geschichte der Frauenbewegung, sprach über erste Mobilisierungen zum Frauenwahlrecht, enttäuschte Hoffnungen und über Clara Zetkin.


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Politische Streiks an Hochschulen? Gespräch mit Student*innen aus der GEW

Zum Studienbeginn ist der Frauen*anteil von Studierenden an Hochschulen deutlich höher, als in wisschenschaftlichen Berufen bei Professor*innen und Dozierenden. Wie können diese offenbar diskriminierenden Strukturen verändert werden? Ein Streik könnte eine Möglichkeit sein. Doch sind politische Streiks in Deutschland seit 1952 verboten. Nathalie Schäfer und Adrian Weiß sind Sprecher*innen des Bundesausschusses der Studentinnen und Studenten in der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). In der Sondersendung zum Frauen*kampftag blickten sie aus junger gewerkschaftlich-studentischer Perspektive auf die Diskussionen zu politischen Streiks innerhalb der DGB-Gewerkschaften. Außerdem ging es um die spezifische Situation von Frauen* an Hochschulen.


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Rückblick Frauenstreik Spanien 2018

Spaniens feministischer Generalstreik im letzten Jahr war ein riesiger Erfolg. Über 5 Millionen demonstrierten gegen die Benachteiligung am Arbeitsplatz, gegen gesellschaftliche Diskriminierung und gegen geschlechtsspezifische Gewalt. Frauen waren aufgerufen nicht zur Arbeit zu gehen, die Sorge für Kinder und Alte anderen zu überlassen, das Essen Essen sein zu lassen und nicht zur Uni zu gehen. Der Funke dieses mächtigen Frauenstreiks in Spanien ist übergesprungen auf andere Länder. In über 50 Ländern werden heute anlässlich des 08.Märzes weltweit Demonstrationen stattfinden.

Heike von Radio Z aus Nürnberg blickt zurück, auf den 8. März letzten Jahres in Spanien, als viele Frauengruppen als Komitee 8. März zum Generalstreik aufriefen.


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Streik 1994 | Gisela Notz erinnert sich

Wenn heute für den ganzen Tag zum Frauenstreik, zum feministischen Streik, zum fem_*Streik mobilisiert wird, dann ist klar: Dieser Streik ist keine neue Erfindung - dieser Streik hat eine Geschichte. Auch in Deutschland hat es schon einmal einen Frauenstreik gegeben, im Jahr 1994. Mit dabei gewesen ist damals Gisela Notz - Soziologin und Historikerin, die zur Geschichte der Frauenbewegung, zur Care-Arbeit und zur Kritik des Familismus gearbeitet hat. Sie war damals Teil des Frauenstreik-Komitrees Köln-Bonn. Sie erinnert sich, wie es damals zur Mobilisierung gegen den Streik gekommen ist.


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Zusammenfassung Frauenstreik Island 1975

Wenn Frauen streiken, dann steht die Welt still. Zumindest vor 44 Jahren, am 24. Oktober 1975 ist genau das in Island passiert. Fabriken, Kitas, Geschäfte, Banken blieben geschlossen. Frauen gingen auf die Straße um gegen die Gewalt gegen Frauen zu protestieren und die schlechte und diskriminierende Entlohnung und die gesellschaftlichen Verhältnisse zu bestreiken.
Chris war dabei, als es im Jahr 1994 zu einem Frauenstreik in Deutschland kam. Ausschlaggebend dafür war auch die erfolgreiche Organisierung der isländischen Frauen. Auf einem Treffen von dem Frauen & Queer Streikkomitee Nürnberg für den feministischen Streik 2019 hat sie kurz die Ereignisse um den 24.Oktober 1975 zusammengefasst.


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Was will der Frauenstreik?
Am 8. März wird bundesweit zum Frauen*streik aufgerufen, aber was will eigentlich dieser feministische Streik?


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08.03.

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