Aktuell

Das Programm von heute
06:00 Borderline
Musik über alle Grenzen...
09:00 N.I.A. - nackt im aquarium
feministisches auf Radio F.R.E.I.
10:00 What About Breaks
Beats und Remixe
12:00 Rock+Jazz+Dazwischen+Darüberhinaus
Die Rockplatte
13:00 SOULsorge
Soulmusik
15:00 Offene Sendefläche
nach § 34 ThürLMG
17:00 Easy Sunday
Easy Listening
19:00 Sondersendung
Music by Versus
21:00 Destroy Gallery
Punk '77 - '79
22:00 Partyzone / Schlafstörung
Elektronische Tanzmusik in der Samstagnacht auf Radio F.R.E.I.
03:00 Play Some Records
The Sound Of Real Music

Der Kapitalismus - Das junge Ding. Die Zukunft der Arbeit - Das alte Haus.

Schöner Streit um bedingungsloses Grundeinkommen, Arbeit, Wirtschaft und die
Frage, in welcher Kultur wie wir eigentlich leben wollen?

Das Streitgespräch zur Zukunft der Arbeit fand im Rahmen der Hochschultage Ökosoziale Marktwirtschaft und Nachhaltigkeit statt und wurde organisiert von der Hochschulgruppe Impuls an der Universität Erfurt.

Hochschultage Ökosoziale Marktwirtschaft und Nachhaltigkeit


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Podiumsgäste:

Wie wird aus der „Zukunft der Arbeit“ zukunftsfähiges Arbeiten – lebensfreundlich, naturgemäß, geschlechtergerecht?

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Adelheid Biesecker - heterodoxe Ökonomin
Em. Professorin für Wirtschaftswissenschaften an der Universität Bremen. Sie ist Mitglied im Netzwerk „Vorsorgendes Wirtschaften“ sowie in der Vereinigung für Ökologische Ökonomie (VÖÖ) und gehört dem Wissenschaftlichen Beirat von attac Deutschland an.
Thesenpapier zur Zukunft der Arbeit


Frei von Arbeit? Wie jetzt?

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Thomas Loer - Gründungsmitglied der Intiative Freiheit statt Vollbeschäftigung.


Johannes Pfister - Berater und Coach für nachhaltige Entwicklung, Vorstand und Mitgründer der ThinkCamp gem. eG und der InterQuality Service AG. Mitglied der Global Marshall Plan Initiative und des Forum Interkulturelles Leben und Arbeiten.



Moderation: Carsten Rose - Redakteur bei Radio F.R.E.I.



Das Streitgespräch zur Zukunft der Arbeit fand im Rahmen der Hochschultage Ökosoziale Marktwirtschaft und Nachhaltigkeit statt.


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21.01.2013

Kommentare

  1. haben beide recht, doch das problem ist wohl
    "Jeder schließt von sich auf andere und berücksichtigt nicht,
    daß es auch anständige Menschen gibt"

    (Heinrich Rudolf Zille)

    Thomas - 21.01.2013, 14:18

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