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#globalslam2018

nachhal(l)tige Worte zu den Sustainable Development Goals

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Am 19. September 2018 fand im Kalif Storch in Erfurt der erst #globalslam statt. In Kooperation von Arbeit und Leben Thüringen, dem Highslammer e.V. und der Heinrich Böll-Stiftung Thüringen e.V. sowie dem Eine Welt Netzwerk Thüringen wurde ein PoetrySlam veranstaltet, bei dem „nachhal(l)tige Worte zu den Sustainable Development Goals“ präsentiert wurden.
Mit witzig-spritzigen, doch auch ernsten Texten setzten sich neun Slammer*innen mit den Themen Perspektivenwechsel und Nachhaltigkeit, Globalisierung, den SDG und der Agenda 2030 auseinander und blicken voraus bis 2030.
Als Acts dabei waren:
Ken Yamamoto, Berlin | Tanasgol Sabbagh, Berlin | Aidin Halimi, Berlin | Sven Hensel, Bochum | Katja Hofmann, Halle | Renard Yearby, Frankfurt/Main | Tuba Khan, Koblenz | Friedrich Herrmann und Flemming Witt als „Team F-Plus“, Jena / Erfurt.
Begleitet wurde die Veranstaltung durch ein Musikfeature von Aylin Celik aus Düsseldorf. Moderiert hat die Veranstaltung Andreas In der Au aus Erfurt.


#globalslam2018

Uwe
04.12.

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