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Erdähnliche Planeten besitzen oft einen "Bodyguard"

Eine internationale Gruppe von Astronomen, angeführt von Martin Schlecker vom Max-Planck-Institut für Astronomie, hat ermittelt, dass die Anordnung von Gesteins-, Gas- und Eisplaneten in Planetensystemen offenbar nicht zufällig ist und von nur wenigen Anfangsbedingungen abhängt.

Die Studie, die im Fachjournal Astronomy & Astrophysics erscheinen wird, basiert auf einer neuen Simulation, die die Entwicklung von Planetensystemen über mehrere Milliarden Jahre verfolgt. Planetensysteme mit sonnenähnlichen Sternen, die im Innenbereich Supererden mit geringem Wasser- und Gasgehalt hervorbringen, produzieren demnach sehr oft einen Planeten vergleichbar mit unserem Jupiter auf einer äußeren Bahn. Solche Planeten helfen, potenziell gefährliche Objekte aus den Innenbereichen fern zu halten.
Detlef Höner sprach hierzu mit Dr. Markus Nielbock ESO Science Outreach Network - Haus der Astronomie Heidelberg, Deutschland.


Raumfahrtjournal 25.10.2020

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