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Stadtgespräch am Donnerstag: Weniger oder kein Geld für die Rüstung - Netzwerk Friedenssteuer

Menschen, die es nicht mit ihrem Gewissen in Übereinstimmung bringen können, Steuern zu zahlen, die für Militär, Rüstung und Krieg verwendet werden, haben sich im Netzwerk Friedenssteuer organisiert.
Pfarrer Martin Rambow aus Weimar gehört zu den Aktivisten in dieser Gruppe, er informiert über die Ziele des Netzwerkes und einen Gesetzentwurf, der auch die Verweigerung von Steuerzahlungen für Rüstung, Militär und Krieg ermöglichen soll.

artikel/Pfarrer Martin Rambow.jpegMartin Rambow: "Wir wollen nicht weniger Steuern zahlen, sondern das Recht bekommen, zwischen Militärsteuer und Zivilsteuer zu wählen, so wie Wehrpflichtige bis 2011 zwischen Kriegsdienst und Zivildienst wählen durften. Und wir wollen die Garantie bekommen, dass unsere Steuern nur für zivile Zwecke verwendet werden. Unsere zentrale Erklärung lautet:
"Ich trete für eine gesetzliche Regelung ein, nach der niemand gegen sein Gewissen gezwungen werden darf, durch Steuern und Abgaben zur Finanzierung von Militär und Rüstung beizutragen. Stattdessen ist die Verwendung dieser Zahlungen für zivile Aufgaben sicherzustellen".

Woher nehmen Sie die Kraft, sich diesem Thema zu widmen?
Wie will das Netzwerk die Rüstungslobby und die Politik überzeugen, mit weniger Mitteln auszukommen?
Wie wird mit dem Totschlagargument "Erhalten von Arbeitsplätzen" umgegangen?
artikel/Zivilsteuergesetz.jpeg

Podcast



Links
https://netzwerk-friedenssteuer.de





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16.03.

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