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Pulsar-Tomographie dank Einstein und Helligkeitsausbruch des supermassiven Schwarzen Loches im Zentrum der Milchstraße (Sgr A*)

Pulsare in Doppelsternsystemen werden durch relativistische Effekte beeinflusst, die zur zeitlichen Änderung der Ausrichtung der Rotationsachsen führen. Einem Forscherteam unter der Leitung von Gregory Desvignes vom Bonner Max-Planck-Institut für Radioastronomie ist es gelungen, über langjährige Radiobeobachtungen des Pulsars PSR J1906+0746 die Struktur der polarisierten Strahlung aus Richtung des Magnetpols aufzulösen und das Verschwinden beobachtbarer Radiostrahlung für das Jahr 2028 vorherzusagen..

Ein weiteres Thema: Ein internationales Team geleitet von Forschern der University of California und des Max-Planck-Intituts für Radioastronomie  Bonn (MPIfR) haben mit Beobachtungen am W. M. Keck Observatory auf Hawaii einen neuen Rekord aufgestellt: den größten Helligkeitsausbruch des supermassiven Schwarzen Loches im Zentrum der Milchstraße (Sgr A*) bislang. Diese Entdeckung wurde möglich durch die Empfindlichkeit und Auflösung der Nahinfrarotkamera NIRC2 an einem der beiden 10-m Teleskope auf dem Mauna Kea. Detlef Höner sprach über diese Beobachtungen mit Dr. Norbert Junkes vom Max-Planck-Institut für Radioastronomie, Bonn und Effelsberg



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24.10.

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