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Rechtsextremismus, Neonazismus und Antisemitismus in der DDR

Der Historiker Harry Waibel erkennt im Rechtsextremismus der DDR ein Massenphänomen. Entgegen des offiziellen Selbstverständnisses der DDR als antifaschistischer Staat, existierten breite neonazistische Strukturen inmitten ihrer Gesellschaft. Mangelnde Entnazifizierung, eine einseitige Erinnerungskultur, der staatliche Antisemitismus im Gewand des Antizionismus, autoritäre Gesellschaftsstrukturen und ein systematisches Herunterspielen und Verheimlichen der rechtsextremen Umtriebe, sind einige der strukturellen Ursachen dieser Entwicklung.

Harry Waibel konstatiert: Über 200 Pogrome und mindestens 5000 rechtsextremen Gewalttaten habe es in der DDR gegeben und zwar flächendeckend.



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www.harrywaibel.de

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Das Ferngespräch
10.08.

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