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Auf dem rechten Auge blind?

Diese Frage stellen Autor:innen der Süddeutschen Zeitung in einem Artikel, der 12 Fälle rassistischer Angriffe untersucht. Dabei analysieren, sie warum - wie im Ballstädt-Prozess - die Justiz oft so milde Urteile über teils militante Neonazis fällt.
Wir haben mit Antonie Rietzschel darüber gesprochen. Sie schreibt für die SZ über Sachsen und Thüringen.



Vor allem im Ballstädt-Prozess sorgen in diesem Juli die Bewährungsstrafen gegen Thüringer Neonazis für scharfe Kritik. Gemeinsam mit Antonie Rietzschel versuchen wir zu verstehen, warum das so ist, und welche Vorwürfe sich deutsche Staatsanwaltschaften und Gerichte auf jeden Fall gefallen lassen müssen.
Die erste Frage an die Journalistin der Süddeutschen Zeitung bezieht sich daher konkret auf den Ballstädt-Prozess vor dem Landgericht Erfurt. Wir fragen sie, wie sie das Verfahren wahrgenommen hat:


Download Interview
Den ganzen Artikel von Antonie Rietzschel und ihren Kolleg:innen findet ihr unter diesem Link.


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David Straub
29.07.

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