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Übergangsmagazin 22. April | „Es sind komische Zeiten hier…“ | Interview mit Felix Weiß aus Georgien

Die einen reiten mit ihren Pferden zum Supermarkt. Die anderen solidarisieren sich mit einem Tulpenverkäufer und sammeln Spenden, damit er eine unverhältnismäßig hohe Strafe bezahlen kann. Und wieder andere strömen in die Kirchen, um unbehelligt gemeinsam Gottesdienst zu feiern. All das sind Geschichten aus Georgiens Hauptstadt Tbilisi.

Bereits vor drei Wochen sprach Radio F.R.E.I. mit Felix Weiß über das Leben und den Alltag in der kleinen Kaukasus-Nation während der Corona-Pandemie. Insgesamt herrschen hier sehr strenge Regelungen und Auflagen. Am vergangenen Wochenende jedoch feierte die georgisch-orthodoxe Kirche das Osterfest - ohne hierbei auf jeglichen Infektionsschutz zu achten. Wie die Leute darauf reagieren, warum die georgische Regierung hier nur kaum eingreift und welche Maßnahmen die sie für die Zukunft plant, erfahrt ihr im Interview mit Felix. Er lebt seit 2016 in Tbilisi und arbeitet dort als Lehrer und interkultureller Trainer. Außerdem ist er als Journalist und Blogger tätig.


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Hier geht es zu Felix Weiß' Blog Euro|spektive.


22.04.

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