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"Portionierte Armut, Blackbox Reichtum – Die Angst des Journalismus vor der sozialen Kluft“

Ob sie von der Bundesregierung, der Bundesbank oder von Wohlfahrtsverbänden in Auftrag gegeben werden, macht kaum noch einen Unterschied: Berichte zur Lebenslage der Bevölkerung werden auch in Deutschland wieder als Armuts- und Reichtumsberichte geschrieben. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, wie der Journalismus als bedeutende öffentliche Stimme die soziale Ungleichheit kommentiert

Wolfgang Storz, Mitautor der von der Rosa-Luxemburg-Stiftung geförderten Medienstudie arbeitet als Publizist, Medien- und Kommunikationsberater. Er war mehr als 20 Jahre Redakteur, als Chefredakteur von «metall» und Medienberater bei der IG Metall, von 2000 bis 2006 erst stellvertretender Chefredakteur und dann Chefredakteur der Frankfurter Rundschau.

Carsten Rose sprach mit Wolfgang Storz:


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12.02.2014

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