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UPDATE | Über die Absage des Bundes zur Aufnahme von Afghan*innen

Die Rot-rot-grüne Landesregierung in Thüringen plante hunderte Menschen aus Afghanistan aufzunehmen, doch das Vorhaben ist nun an der Absage des Bundesinnenministeriums gescheitert. In der Diskussion um ein Thüringer Landesaufnahmeprogramm für Afghanistan werfen nicht nur die Kommunikation und die Ablehnung des Bundesinnenministeriums Fragen bei Politiker*innen und Unterstützer*innen auf - sondern auch die Begründung.

In dem Beitrag wird u.a. den Fragen nachgegangen, wie es nun mit den Bestrebungen des Landes Thüringen weitergeht und wie viele Afghan*innen bisher gerettet werden konnten.



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UPDATE:
Auch Thüringens Migrationsminister Dirk Adams (Bündnis 90/ Die Grünen) äußert sich gegenüber Radio F.R.E.I. u.a. zur derzeitigen Situation bereits geretteter Afghan*innen und zum weiteren Vorgehen:


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KORREKTUR: Fehler schleichen sich immer mal wieder ein - so wurde in einer früheren Version dieses Artikels Dirk Adams fälschlicherweise als Innenminister bezeichnet. Das stimmt natürlich nicht, er ist Minister für Migration Justiz und Verbraucherschutz.


22.10.

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