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„Staatliche Repression gegen Links und die Antifa-Arbeit ist schon immer da gewesen“ | Interview zum Fall Lina

Am 5. November 2020 wurde die Studentin Lina aus Leipzig im Rahmen einer größeren Razzia verhaftet und anschließend in Untersuchungshaft gesteckt. Ihr wird vorgeworfen, sie habe als Kopf einer „kriminellen Vereinigung“ nach § 129 StGB Angriffe auf Neonazis organisiert und durchgeführt. Die Gefangenengewerkschaft/Bundesweite Organisation (GG/BO) hat nun einen Aufruf gestartet, um sich mit der Beschuldigten zu solidarisieren.

Radio F.R.E.I. sprach mit Konstantin von der GG/BO-Soligruppe Jena über die politischen Hintergründe und die mediale Berichterstattung im Fall Lina.


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Hier geht's zum Aufruf der GGBO.
Und hier zur Soligruppe Freiheit für Lina.

(Foto: Rote Flora/ Twitter)
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12.05.

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