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"Er schämt sich dafür, dass er sich nicht verteidigen konnte."

Sagt Medina Yilmaz über den Zustand des jungen Syrers, der vor drei Wochen brutal von einem Erfurter Rassisten geschlagen und auf widerwärtige Weise beschimpft worden ist. Yilmaz unterstützt den jungen Mann und rief eine Spendenkampagne für ihn ins Leben.
Sie sagt, was ihr wichtig ist, gerade nach so einem Angriff: Die Gesellschaft muss die Ängste von Migrant:innen ernst nehmen - nicht relativieren.



Hören könnt ihr das Interview unter dem Link, und hier den Spendenaufruf von Medina Yilmaz finden. Wir haben sie zuerst gefragt, was Sie empfunden hat, als sie von dem Angriff erfahren hat:

Download Interview


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David Straub
13.05.

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