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  • Mein Südost - der Stadtteilpodcast | Folge 46: Stadtteilfest Melchendorfer Markt

    Im Stadtteilpodcast informieren Kati und Susanne über Themen aus dem Erfurter Südosten. Seit 2022 stellen sie monatlich Menschen, Einrichtungen und Netzwerke vor. Hier könnt ihr alle Folgen nachhören.

    04.06. | 0 Kommentare

  • "Alle hassen Nazis": Die Band KAFVKA im Video-Interview

    Wenn die Tanzfläche bei einem Song nur FLINTA* gehört und Cis-Männer Platz machen müssen, dann gibt es nicht viele Möglichkeiten, welche Band gerade spielt. Bei welcher das aber selbstverständlich ins Repertoire gehört, ist KAFVKA aus Berlin. Vor ihrem Konzert im Club Kalif Storch am 17. Mai 2026 lassen die Bandmitglieder Alessio, Jonas und Philipp noch einmal ihre Tour "KAFVKA FÜR ALLE" Revue passieren. Sie erzählen, warum Awareness auf ihren Konzerten besonders wichtig ist und wie ihre Solo-Projekte in KAFVKA einfließen. Als politische Band sprechen sie außerdem über die bevorstehenden Proteste gegen den AfD-Bundesparteitag am 4. Juli in Erfurt und über das Spannungsfeld zwischen Palästina-Solidarität und Antisemitismus-Vorwürfen.

    03.06. | 0 Kommentare

  • Ein Ort. Viele Geschichten. Unzählige Erinnerungen.| Interview mit Regisseur René Rothe

    So langsam wird es immer konkreter am Kulturquartier Schauspielhaus. Seit über einem Jahr laufen die Bauarbeiten – unter anderem an der Fassade und am Dach des alten Schauspielhauses. Bereits im September dieses Jahres soll es ein besonderes Theaterstück geben, nicht drinnen im Theatersaal, sondern draußen als Parcours rund um das Schauspielhaus.

    03.06. | 0 Kommentare

  • „Demokratische Beschlüsse müssen umgesetzt werden.“ | Offener Brief der Ständigen Kulturvertretung zur Stellenbesetzung der Stadt

    Zwei vom Erfurter Stadtrat beschlossene Kulturstellen sind noch immer nicht besetzt. Die Ständige Kulturvertretung (SKV) fordert nun mit einem offenen Brief an Oberbürgermeister Andreas Horn, dies zu ändern.

    03.06. | 0 Kommentare

  • „Wir feiern unser Dasein“ – Medine Yilmaz über Kultur, Zusammenhalt und den Umgang mit dem Rechtsruck

    Wie bleibt man handlungsfähig, wenn rechte Positionen immer stärker werden? Für Medine Yilmaz lautet die Antwort: Menschen zusammenbringen. Während in Erfurt der AfD-Bundesparteitag stattfindet, setzt sie auf eine andere Form des politischen Zeichens: gemeinsames Tanzen und Feiern. Deshalb organisiert sie für den 4. Juli die Veranstaltung "Wir feiern unser Dasein" in der Erfurter Barfüßerruine. Im Interview spricht sie über ihre langjährige politische Arbeit, den Umgang mit Ängsten und darüber, warum gesellschaftlicher Zusammenhalt nicht nur auf Demonstrationen entsteht, sondern auch auf der Tanzfläche.

    02.06. | 0 Kommentare

  • Die Interviewreihe und Slideshow über die Morde von Mechterstädt wurde für den Alternativen Medienpreis 2026 nominiert. Angesichts von insgesamt 220 Einsendungen ist der Einzug in die Endauswahl eine schöne Bestätigung.

    Von wegen goldene Zwanziger - Thüringen im Gewaltstrudel. Eine Geschichte von toxischer Männlichkeit, Gewalt und ewigen Seilschaften. Die Angst vor feministischen Männern und verbengelten Mädchen. Auf dem Erfurter Petersberg mit Monika Urbich ::: „Was mich ärgert, ist die Täter-Opfer-Umkehr. Der Kapp-Putsch war ein rechtsradikaler Putsch. Es gab keinen roten Putsch.“ In Gotha mit Judy Slivi ::: Thüringen war vor 100 Jahren Tummelplatz völkischer und faschistischer Organisationen. Auf dem Erfurter Hauptfriedhof mit Volker Hinck ::: Vom Ausmerzen und Schlagen - Die Morde von Mechterstädt.

    01.06. | 0 Kommentare

  • Adrian in Kolumbien

    Am 26.04.2026 ist Adrian auf seine letzte Reise gegangen. Dennoch lebt er mit uns weiter, in Form von Geschichten, Erlebnissen, Erinnerungen, Erfahrungen und seinem Mut, die Welt zu verbessern. Auch in Kolumbien hat er Spuren hinterlassen. Das Interview, das 2019 über seine Zeit in Bogotá geführt wurde, kann hier nachgehört werden.

    30.05. | 0 Kommentare

  • "Studentenfutter. Unser UNIversum" | Neue Sendung bei Radio F.R.E.I.

    Alicia und Caro studieren und sind seit vielen Jahren dem Radiomachen verbunden. Ihre neue Sendung "Studentenfutter" ist eine Mischung aus Vorlesung und Mensapause, Studieninfos und Erfahrungen, Anekdoten und Spaß. "Studentenfutter" läuft ab 31. Mai jeden letzten Sonntag im Monat 10 Uhr. Im Gespräch erzählen sie, wie es dazu kam und worum es geht.

    28.05. | 0 Kommentare

  • "Erfurt, WAS GEHT?" I Neue Sendung bei Radio F.R.E.I.

    Und die nächste neue Sendung startet bei Radio F.R.E.I. - bei Nina und Sofias "Erfurt, WAS GEHT?" dreht sich alles um die Erfurter Kultur- und Klubszene. Nina erzählt uns, wie die beiden auf die Idee gekommen sind, wie die Sendung aufgebaut ist und was die Zuhörenden am Sonntag um 11Uhr erwartet.

    28.05. | 0 Kommentare

  • Sie reden nicht lange über Solidarität. Sie machen einfach.

    Bei der Bürgerhilfe Erfurt geht es um das, was keine App ersetzt: zuhören, begleiten, einkaufen, spazieren gehen – und da sein, wenn der Alltag allein zu schwer wird. Was nach kleiner Hilfe klingt, ist oft der Unterschied zwischen Rückzug und Teilhabe. Ehrenamtliche erzählen, warum Helfen mehr ist als Nettigkeit und warum aus zwei Stunden pro Woche manchmal echte Nähe entsteht. Ein Besuch bei Menschen, die zeigen: Solidarität beginnt nicht im großen Wort, sondern an der Wohnungstür.

    27.05. | 0 Kommentare

  • Rudolf Heym - Ein Erfurter Eisenbahnfan erzählt

    Rudolf Heym ist auch heute noch Eisenbahnfan und hat in einem Gespräch mit Reino geschildert, wie er es wurde und bis heute geblieben ist. Die Leidenschaft an den Schienen war der Auslöser, die fotografischen Dokumentation die Fortsetzung und die Herausgabe der ältesten deutschen Eisenbahnzeitschrift konsequent. Der 1953 geborene Rudolf Heym schildert viel von den persönlichen und beruflichen Entwicklungen und Wenden - in der DDR, in der Wendezeit und danach.

    27.05. | 0 Kommentare

  • Unter Drei - die Radio F.R.E.I. Medienwerkstatt | Folge 23 „Wenn der Vorhang fällt – steht der Kulturjournalismus vor dem Aus?" mit der freien Journalistin Blanka Weber

    Blanka Weber arbeitet seit mehreren Jahrzehnten als freie Autorin und Journalistin beim Deutschlandfunk, MDR Klassik oder MDR Kultur. Im Gespräch spricht sie über ihre Jugend in Südthüringen in den 1980er Jahren, über ihren Neuanfang nach dem Mauerfall und wie sie von der Welt der Nachrichten in die Welt der Kultur kam. Schwerpunkt des Gesprächs ist die Frage, wie es mit der kulturellen Berichterstattung weitergeht, wenn z. B. ein Sender wie MDR Klassik Ende des Jahres eingestellt wird.

    27.05. | 0 Kommentare

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