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Woran erkenne ich Gewalt in Kommunikation? Was bringt es mir, gewaltfrei zu agieren und warum geht es grundsätzlich auch um den Umgang mit mir selber? Mirjam Binder und Lukas Osburg vertreten das Konzept der "Gewaltfreien Kommunikation" leidenschaftlich, sind selbst als Trainer:in tätig und im Zentrum Gewaltfreie Kommunikation Thüringen tätig.
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Alle zwei Wochen dienstags um 18:30 Uhr kommt das offene Redaktionsforum in den Räumen von Radio F.R.E.I. zusammen. Hier tauschen wir uns in lockerer Runde redaktionell aus und besprechen Inhalte für Radiobeiträge oder Sendungen. (Perfekt zum Reinschnuppern und Einsteigen!)
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Mit dem neuen Schuljahr startete auch ein neuer Durchlauf der Radio-Werkstatt an der Evangelischen Gemeinschaftsschule Erfurt. Die Schüler:innen der fünften Klassen waren wieder fleißig und haben eine Radiosendung mit vielen spannenden Themen produziert.
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Wie funktioniert eigentlich ein Technobeat und wie schreibt man einen Song? Wer das herausfinden will, sollte sich den 07. November freihalten. Dann findet nämlich das „EFA Special 2“ statt und der Hinterhof der Auenstraße 57 verwandelt sich von 15:00 bis 17:00 Uhr in einen Raum für kreatives Ausprobieren und musikalischen Austausch.
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Das Projekt Chainreaction Bikeconvoy for Ukraine verbindet die Leidenschaft fürs Rennradfahren mit humanitärem Engagement. Ziel ist es, mit Spendengeldern Rettungswagen für die Ukraine zu finanzieren und auch dorthin zu überführen.
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Deutscher Journalismus? Inzwischen ein Witz. Das höre die Journalistin Melina Borcak immer wieder im Austausch mit internationalen Kolleg:innen. Für einen Vortrag über die Rolle der Medien in Zeiten des Gaza Genozids war sie zu Besuch in Erfurt. Mit Martin spricht sie darüber, wie ihre bosnische Herkunft und Lebenserfahrungen ihren Journalismus prägen, warum deutsche Medien als Mittäter in Gaza bezeichnet werden könnten und die Politik Erinnerungskultur als Ausrede nutze.
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Wie schreibt sich Klassismus in den Körper ein? Mit dieser Frage beschäftigt sich die Tanzperformance „KLASSE“ von Mandy Unger im Rahmen des Formats Neuland 15 in der Studio.Box des Theaters Erfurt. Das Stück untersucht, welche Spuren Arbeit, soziale Herkunft und gesellschaftliche Zuschreibungen hinterlassen.
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Nicht erst mit dem Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt ist ein Erstarken rechter Ideen ersichtlich. Seit Jahren werden rechte bis rechtsextreme Äußerungen populärer. Dies erstreckt sich auch auf die Erinnerung an die Shoa. Doch wie genau lässt sich das Verhältnis von "Neuer Rechten" und Erinnerungskultur beschreiben? Und was ist diese "Neue Rechte" eigentlich. Dazu sprechen wir mit Michael Weise - Historiker und Sprecher der AG Vernetzung von hist4dem.
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Die Mauer fiel, die Diktatur verschwand, der Kapitalismus kam. War’s das mit der Revolution? Freiheit gewonnen, Selbstbestimmung verloren? Und heute? Die AfD inszeniert sich als Protestbewegung. Warum landet die Wut über soziale Ungerechtigkeit ausgerechnet bei den Rechten? Ein Gespräch mit Bernd Löffler über den Mythos der Friedlichen Revolution, verpasste Chancen, den Kapitalismus und den Rechtsruck. Und darüber, warum eine wirkliche Revolution vielleicht noch bevorsteht.
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Sergej Lochthofen, langjähriger Chefredakteur der Thüringer Allgemeinen, spricht mit Carsten Rose oder Reinhard Hucke über das aktuelle Tagesgeschehen in Erfurt, Thüringen und der Welt. Den Wochenauftakt mit Sergej Lochthofen gibt es jeden Montag, kurz nach 9, im Tagesmagazin Unterdessen auf Radio F.R.E.I.
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Früher war alles einfacher, auch die Theorie. Als ich in heiteren Studententagen die Werke von Michel Foucault entdeckte, war ich von den Erkenntnissen schier überwältigt: Das, was als „unnormal“ oder „wahnsinnig“ gilt, hat direkt mit der Verteilung von Arbeit und der Konstruktion von Normalität zu tun: Die Gesellschaft erschafft den „Wahnsinn“ eben so, wie sie es gerade braucht, genauso wie das, was sie für normal hält.
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Sechs Sender, drei sollen übrigbleiben: Während die Politik die Bedeutung der Bürgermedien beschwört, wächst die Sorge um ihre Zukunft. Radio F.R.E.I. fordert deshalb mehr als warme Worte: verlässliche Finanzierung der Medienbildung, längere Zulassungen und den Erhalt einer dezentralen Bürgermedienlandschaft.