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Geothermie in Erfurt: Auf der Suche nach Wärme aus der Tiefe

Kleine gelbe Sensoren, Vibro-Trucks und viele Fragen: In Erfurt laufen derzeit Messungen für ein mögliches Geothermie-Projekt. Ziel ist es, die Wärme aus mehreren Kilometern Tiefe künftig für die Fernwärme nutzbar zu machen. Im Interview erklärt Ingo Raufuß von den Erfurter Stadtwerken, wie die sogenannte 3D-Seismik funktioniert, warum die Stadt auf eine neue, akzeptierte Technologie setzt – und weshalb Erschütterungen oder „Fracking“ keine Rolle spielen.



Klar ist: Die Wärme im Untergrund ist vorhanden. Entscheidend ist, wie sie wirtschaftlich und sicher erschlossen werden kann.

Die aktuellen Messungen liefern dafür die Grundlage: ein detailliertes 3D-Bild des Erfurter Untergrunds. Es soll helfen, Risiken zu minimieren und den optimalen Bohrpfad zu finden – für eine langfristig stabile und unabhängige Wärmeversorgung.


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Weitere Informationen: www.swe-geothermie.de

artikel/Geothermie_600.pngGrafik: www.swe-geothermie.de

Unterdessen - Das Magazin
21.04.

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