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Am 4./5. Juli soll der AfD-Bundesparteitag in der Messe Erfurt stattfinden – ein Ereignis, das bereits im Vorfeld für Diskussionen und Proteste sorgt. Für den 4. Juli lädt das Bündnis Zusammenstehen zu vier Versammlungen an vier Orten ein: Anger, Hirschgarten, Theaterplatz und Messe. Mehrere Zehntausend Teilnehmende werden erwartet. Wo und wie können sich die Menschen in Erfurt daran beteiligen und ins Gespräch kommen? Eindrücke und Stimmen aus der Pressekonferenz im Juni.
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Auf der Straße. Ein verlorenes Stück Papier. Ein Einkaufszettel. Was steht drauf?
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Junge Leute wollen bis zum vierten Juli an 60.000 Haustüren in Erfurt klingeln, um mit BewohnerInnen über Faschismus, den AfD Bundesparteitag und Protestaktionen zu informieren.
Außerdem wurden die ErfurterInnen zur Stadtversammlung am 16. Juni, also nächste Woche Dienstag, um 18Uhr ins Kommarum eingeladen. Dafür sind schon über 700 Zusagen zusammengekommen. 10.000 Türen wurden mittlerweile angeklingelt.
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Gewalt und Anfeindungen gegen marginalisierte Menschen nimmt in Deutschland immer weiter zu. Während dieser Trend aus den offiziellen Statistiken hervorgeht, werden Projektfinanzierungen in Frage gestellt. Wie sich dies auf die aktive Arbeit von solchen Projekten aus wirkt, haben wir von Radio F.R.E.I. mit Lio Riske von TIAM e.V. besprechen können.
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„Also ich würde mir wünschen, dass die Menschen erkennen, dass eine Veröffentlichung im Verlag nicht bedeutet, dass das Buch unbedingt eine bessere Qualität hat als eins, das im Selfpublishing erscheint“ - Kaja Evert, Autorin aus Kiel, spricht über Vorteile und Herausforderungen im Selfpublishing, wie ihre Community ihr Kraft gibt und wie sie sich die Zukunft des Selfpublishings wünscht.
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Nach dem Nordbad, Strandbad Stotternheim und Dreienbrunnenbad ist nun seit dem 5. Juni auch das Möbisburger Freibad wieder geöffnet. Fast zwei Jahre wurde das Bad saniert und unter anderem ein neues Schwimmbecken gebaut. Reinhard und Kristin waren bei der feierlichen Wiedereröffnung dabei.
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Etwa vier Wochen nach dem Auftaktreffen fand am vergangegenen Donnerstag die Vollversammlung der „Studis gegen Rechts“ statt. Wie die Arbeit der Gruppe bisher aussah bzw. ablief sowie was bis zum AfD-Bundesparteitag noch alles geplant ist, war Programm des Abends.
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Eine Frau tanzt, lächelt in die Kamera. Sie ist vielleicht 40 Jahre alt. Neben ihr steht ein Mann, möglicherweise ihr Mann, der weniger fröhlich schaut. Das Foto ist um 1981 in der DDR entstanden. Anfang Juni war dieses Foto Ausgangspunkt einer Lesung mit der kanadischen Autorin und Soziologin Barbara Thériault in der Begegnungsstätte "Spirit of Generations" im Erfurter Südosten. Reinhard war mit Carsten vor Ort und hat mit Kristin seine Erkenntnisse eingeordnet.
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Im Stadtteilpodcast informieren Kati und Susanne über Themen aus dem Erfurter Südosten. Seit 2022 stellen sie monatlich Menschen, Einrichtungen und Netzwerke vor. Hier könnt ihr alle Folgen nachhören.
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Wenn die Tanzfläche bei einem Song nur FLINTA* gehört und Cis-Männer Platz machen müssen, dann gibt es nicht viele Möglichkeiten, welche Band gerade spielt. Bei welcher das aber selbstverständlich ins Repertoire gehört, ist KAFVKA aus Berlin. Vor ihrem Konzert im Club Kalif Storch am 17. Mai 2026 lassen die Bandmitglieder Alessio, Jonas und Philipp noch einmal ihre Tour "KAFVKA FÜR ALLE" Revue passieren. Sie erzählen, warum Awareness auf ihren Konzerten besonders wichtig ist und wie ihre Solo-Projekte in KAFVKA einfließen. Als politische Band sprechen sie außerdem über die bevorstehenden Proteste gegen den AfD-Bundesparteitag am 4. Juli in Erfurt und über das Spannungsfeld zwischen Palästina-Solidarität und Antisemitismus-Vorwürfen.
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So langsam wird es immer konkreter am Kulturquartier Schauspielhaus. Seit über einem Jahr laufen die Bauarbeiten – unter anderem an der Fassade und am Dach des alten Schauspielhauses. Bereits im September dieses Jahres soll es ein besonderes Theaterstück geben, nicht drinnen im Theatersaal, sondern draußen als Parcours rund um das Schauspielhaus.
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Zwei vom Erfurter Stadtrat beschlossene Kulturstellen sind noch immer nicht besetzt. Die Ständige Kulturvertretung (SKV) fordert nun mit einem offenen Brief an Oberbürgermeister Andreas Horn, dies zu ändern.