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Das Volk darf wählen. Nur entscheiden soll es lieber nicht.

Ralf-Uwe Beck spricht über direkte Demokratie, gebrochene Versprechen der Wiedervereinigung und die große Langeweile nach dem Wahltag. Warum dürfen Bürger alle vier Jahre kurz souverän sein – und danach wieder Zaungäste der Politik werden? Ein Gespräch über Volksentscheide, ostdeutsche Demokratiegeschichte, Angst vor Populismus, hängige Gesetze, politische Selbstwirksamkeit – und die Frage, ob Demokratie erst dann lebendig wird, wenn sie dem Parlament Feuer unterm Hintern macht.



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Das Gespräch führte Carsten Rose.

artikel/Montagsgespraech/Ralf-Uwe Beck_2026.pngRalf-Uwe Beck spricht über sein Buch Souverän – Plädoyer für mehr direkte Demokratie – und darüber, warum Bürger nicht nur wählen, sondern auch verbindlich mitentscheiden sollten.





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Carsten Rose
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