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  • bezahlte Nazis nützliche Nazis maskierte Nazis | Blockieren? Verhindern? Verbieten?| nützliche Moschee-Gegner  besorgte Moschee-Gegner  vermummte Moschee-Gegner | Montagsgespräch mit Astrid Rothe-Beinlich

    Astrid Rothe-Beinlich ist Mitglied des Thüringer Landtages, Parlamentarische Geschäftsführerin der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Thüringer Landtag und Stadträtin in Erfurt. Das Gespräch führte Carsten Rose.

    09.10. | 0 Kommentare

  • Stadtgespräch am 11. Oktober 11:00 Uhr | Vier Jahre Nachhaltigkeitsreport - Ein Rückblick

    Seit 2015 senden Josef Ahlke und Richard Schaefer monatlich einen Nachhaltigkeitsreport. Dabei wird der Frage nachgegangen, wie die Nachhaltigkeitsziele der UN in Erfurt umgesetzt werden.
    Neben Akteuren vor Ort kommen auch immer wieder Experten aus verschiedenen Bereichen in die Sendung.

    09.10. | 0 Kommentare

  • Was passiert in der Erfurter Woche zur seelischen Gesundheit? | Interview mit Jette Schäfer & Patrick Jung

    Bald schon steht die Erfurter Woche zur seelischen Gesundheit vor der Tür. Vom 15. bis 20. Oktober 2018 wird es eine Menge Aktionen und Lesungen und Workshops und Kurse geben, die sich mit seelischer Gesundheit befassen bzw. die diese befördern wollen. Nicht unmaßgeblich an der Organisation dieser Aktionswoche beteiligt sind Jette Schäfer & Patrick Jung vom Erfurter Amt für Soziales und Gesundhei. Radio F.R.E.I. hat sie dazu befragt, was sie sich in dieser Woche alles vorgenommen haben.

    09.10. | 0 Kommentare

  • "Aus neutraler Sicht" von Albert Jörimann - Spione

    Vor zehn Jahren drehten die Cohen-Brüder eine Geheimdienst-Komödie, in welcher es, geheim­dienst­lich gesehen, um rein gar nichts ging, die aber trotzdem ein gewisses Quantum Leichen beinhaltete, namentlich einen drittklassigen deaktivierten CIA-Analysten sowie zwei Mitarbeiter eines Fitness­studios.

    09.10. | 0 Kommentare

  • TURINGIO INTERNACIA 83

    In unserem Esperantomagazin reden wir über den Katholizismus in Arnstadt und lesen einen Artikel des Esperantisten und kommunistischen Idealisten Wladimir Varankin, der vor fast auf den Tag genau 80 Jahren von Stalins Schergen hingerichtet wurde. Abschließend meditieren wir ein wenig im Kreuzgang des ehemaligen Augustinerklosters von Gotha.

    08.10. | 0 Kommentare

  • Aktivitäten um und auf der Internationale Raumstation im September 2018

    Auf der Internationalen Raumstation (ISS) arbeitet die 56. Stammbesatzung zur Zeit, das sind die Raumfahrer Oleg Artemjew (Russland), Andrew Feustel, Richard Arnold (USA) und die neue Crew mit Sergei Prokopjew (Russland), Serena Maria Auñón-Chancellor (USA) und Alexander Gerst (ESA/Deutschland) . Welche Tätigkeiten in der letzten Zeit abgewickelt wurden und was die nächsten Planungen sind – neben den Forschungsaufgaben, darüber mehr mit Herrn Fellenberg von den Essener-Raumfahrtinformationen. Ein weiteres Thema: Dr. Matthias Maurer erhielt am 25. September 2018 seine Graduierung als Astronaut, den "Ritterschlag" nach der Grundausbildung - und damit die formale Genehmigung für einen Flug ins All. Die Zeremonie fand am Europäischen Astronautentrainingszentrum (EAC) auf dem Gelände des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Köln statt.

    04.10. | 0 Kommentare

  • Mitschnitt online | „Die Macht der Psychotherapie im Neoliberalismus" | 20. September 2018

    Angelika Grubner hielt am 20. September 2018 in der [L50] in Erfurt den Vortrag
    „Die Macht der Psychotherapie im Neoliberalismus“ über ihr gleichnamiges Buch, das 2017 erschienen ist. Angelika Grubner arbeitet als systemische Psychotherapeutin in einer Praxis im Süden von Niederösterreich. Radio F.R.E.I. hat den Vortrag aufgezeichnet.

    03.10. | 0 Kommentare

  • „Wir für Magdala - Kein Ort für Nazis” | Proteste am 5./6. Oktober 2018

    Für das Wochenende 5./6. Oktober ist ein Rechtsrockkonzert in Magdala (Weimarer Land) angekündigt. Gegen das Konzert der Neonazis und für eine bunte Gesellschaft wird es vielfältigen Protest geben. Radio F.R.E.I. sprach mit Simon vom Bündnis "Wir für Apolda - Kein Ort für Nazis" über die Situation vor Ort und ihr geplantes Programm.

    03.10. | 0 Kommentare

  • Die Wendezeit am Erfurter Schauspielhaus

    „Im Vorfeld der Umbruchsituation 1989 spielte man am Schauspielhaus Inszenierungen von großer politischer Brisanz.“ So steht es in Chroniken zum Erfurter Theater. Dem widerspricht Ekkehard Kiesewetter, der ehemalige Schauspieldirektor. Nicht die Inszenierungen, sondern die Rezeption des Publikums hätten sich in der Wendezeit geändert. Kiesewetter und der Schauspieler Matthias Brenner erzählen von kulturpolitischer Einflussnahme in der DDR, dem Verlesen von Resolutionen im Herbst 1989 und der Rolle des Erfurter Schauspielhauses in der Wendezeit.

    03.10. | 1 Kommentar

  • Sicht der westdeutschen Linken auf DDR und deutsche Einheit

    "Geh doch nach drüben", das bekamen viele Linke und 68er-Aktivist*innen in Westdeutschland regelmäßig zu hören. Hatte sie auch wirklich Sympathien für den realexistierenden Sozialismus? Wurde die DDR verklärt, weil man die Bunderepublik ablehnte? Ein Spurensuche mit drei Zeitzeug*innen.

    02.10. | 0 Kommentare

  • Stadtgespräch vom 4. Oktober 12:00 Uhr | Nachhaltige Projekte der katholischen Kirche Äthiopiens

    Äthiopien, eines der ärmsten Länder der Welt, nimmt einerseits mehr Flüchtlinge auf als Deutschland und stellt andererseits Fluchtursachen für eigene Bürger. Wie kann in diesem Spannungsfeld gemeinschaftliche ökumenische Arbeit der Kirchen gewährleistet werden? Woran werden Erfolge gemessen? Kann die Arbeit der katholischen Kirche Äthiopiens auch unter dem Aspekt Nachhaltigkeit betrachtet werden? Wie werden Fluchtursachen bekämpft?
    Vertreter einer äthiopischen Delegation mit Bischof Markus Gebremedhin, Prälat Dr. Klaus Krämer (missio-Präsident), Sr. Dr. Rita Schiffer und Mulugeta Woldeyesus Haiybano (Leiter des Jesuiten Flüchtlingsdienstes (JRS) in Äthiopien) beantworten diese Fragen in einer Sondersendung des Stadtgespräches mit Josef Ahlke.


    02.10. | 0 Kommentare

  • "Aus neutraler Sicht" von Albert Jörimann - Italien im Oktober

    Was denn jetzt? Das Budget der italienischen Regierung sieht für die nächsten drei Jahr ein Defizit von 2.4% des Bruttoinlandproduktes vor. Zu finanzieren durch neue Schulden, logo, es kommt auch nicht mehr drauf an.

    02.10. | 0 Kommentare

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